000039 von Rainer Link, Zossen (05.11.2009 14:29 Uhr)

"Weiterer Vertreibungsversuch"

Gedenksteine, Stolpersteine, Granitsteine, Pflastersteine, das Haus abkaufen - alles wird versucht, mich aus der Stadt zu jagen. Vor wenigen Wochen erhielt ich Kenntnis von einem neuen Ermittlungsverfahren wegen Verwendung von Kennzeichen einer nicht verfassungsgemäßen Organisation.

Der Vorwurf lautet, ich hätte am 27. Januar dieses Jahres, also am Geburtstag des letzten deutschen Kaisers, gleichzeitig den Deutschen vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog (CSU) als Holocaust-Gedenktag aufoktroyiert, auf dem Marktplatz gestanden und das Lied „Ein Volk steht auf“ oder „Ein junges Volk steht auf“ gesungen.

Dazu möchte ich Folgendes sagen:

1) Der 27. Januar ist der Todestag meiner Mutter. Lieselotte Link verstarb am 27. Januar (!) 2003 im Alter von 88 (!) Jahren in Wedel/Holst. An diesem Tag ist mir nicht nach Singen zumute.
2) Ich kenne nicht einmal den genauen Titel dieses Liedes, es befindet sich nicht in meinem Repertoire. Ich kenne überhaupt solche sog. rechten Lieder nicht. Ich bin kein Wendehals. In meinem Bestand habe ich Kampflieder der FDJ und sonst gar nichts, allerdings ist diese Organisation inzwischen auch verboten.Bild1 Und im übrigen wird mittlerweile im Deutschen Fernsehehen (ZDF - Neues aus der Anstalt und WDR - Mitternachtsspitzen) dazu aufgerufen sich zu erheben: „Geht auf die Straße!“. Es ist schon lange überfällig.
3) Gesundheitlich hatte ich an dem Tag ein erhebliches Problem wegen eines mißgestimmten Magens. Insgesamt war ich höchstens 10 Minuten auf dem Marktplatz und beeilte mich, nach einer kurzen Rede schnell wieder nach Hause zu kommen, damit nichts in die Hose gehen sollte.
4) Frau Schreiber hatte Verdunkelung des Marktplatzes angeordnet. Man konnte fast nichts sehen und singende Personen zu erkennen, dürfte ohne Blitzlicht oder Scheinwerfer praktisch unmöglich gewesen sein. Bild2Bild3Bild4Eine paar Gegendemonstranten hatten sich beim Friseur gegenüber dem Rathaus eingefunden und im fahlen Schaufensterlicht konnte man erkennen, was diese Leute auf ihren Transparenten geschrieben haben: Nieder mit Deutschland. Das darf man heutzutage sagen, da kriegt man kein Ermittlungsverfahren. Die Abwicklung Deutschlands ist Staatsräson. Auch wenn Frau Michler (CDU Zossen) das Gegenteil behauptet: Die CDU ist die Partei der Volkszerstörung. So wurde vom ehemaligen Innenminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU, das Verbot der Heimattreuen Deutschen Jugend u.a. damit begründet, daß die „HDJ am Fortbestand des deutschen Volkes festhalte“. Noch nie hat ein „deutscher“ Innenminister seinen Haß auf alles Deutsche so offen und arrogant bekundet. Wann wird begriffen, daß ich weder linke noch rechte Einstellungen vertrete, sondern nur Interesse am Weiterleben und der Freiheit des Deutschen Volkes habe. Das ist keine rassistische Einstellung, sondern nur normal. Die gegenteilige Position ist nur eines: masochistisch und selbstmörderisch. Der Kampf gegen Gedenkknechtschaft, Schuldkult und dem Menschheitsverbrechen § 130 StGB ist für mich eine deutsche Pflicht.
Eine linke oder rechte Politik kann man in Deutschland erst wieder machen, wenn die Freiheit des Landes erreicht ist.
5) Als Zeugen für meine Verteidigung, also daß ich nicht gesungen habe, werde ich sämtliche Einsatzkräfte der Polizei benennen, die an diesem Einsatz beteiligt waren.
6) KK Keller von der Polizei Potsdam hat auf meine Bemerkung, daß hinter dieser Anzeige wieder einmal Frau Schreiber steckt, dieses kategorisch und vehement abgestritten. Das war für mich Zeugnis genug, daß Manuela S. wieder einmal ihre unsauberen Hände dazwischen hat.