000040 von Mario Winkelbaum, Zossen (07.11.2009 19:29 Uhr)

"wenn Michaela Schreiber sich nicht selber traut...."

Bild1 schickt Sie überaus dumme Köpfe, um wieder einmal mit Parolen auf sich aufmerksam zu machen, die es nicht Wert sein sollten darüber berichten zu müssen. Aber auch jeder noch so blinde Bürger kann mitten in der Stadt sehen und erleben welcher Methoden sich Michaela Schreiber bediehnt um "unliebsame" Bürger aus der Stadt zu vertreiben. Nur ist bei der neuesten Attacke der Michaela Schreiber nicht recht zu erkennen, wen sie meint... Bild2Das die erneute Schmiererei keinen wirklich sachlichen Schaden anrichtet ist wohl eher eine Nebensache.

Wenn die Stadtverwaltung sich das Handeln dieser Bürgermeisterin gefallen lässt und die Stadt mit derlei Schriftzügen schmücken will, werden sicher noch gewaltige Zeiten auf die ansonsten schöne Stadt Zossen zukommen.
Oder sollte gar hinter dieser erneuten Schmiererei die Initiative "Zossen zeigt Gesicht" um die Initiatoren Jörg Wanke, Heidi Borchert, Hiltrud Preuß, Andreas Domke, Lothar Nahlbach stehen ???, die in enger Zusammenarbeit mit Michaela Schreiber immer noch und immer wieder versuchen, den inzwischen stadtbekannten Rainer Link aus Zossen zu vertreiben, wobei Michaela Schreiber selbst nicht so unklug ist sich öffentlich zu bekennen, statt dessen als graue Eminenz im Hintergrund die Fäden zieht.
Es ist inzwischen öffentlich bekannt, dass Michaela Schreiber Teile der Potsdamer Staatsanwaltschaft fest im Griff hat und strafrechtliche Ermittlungen nicht fürchtet. Nur wie lange lassen sich die Bürger der Stadt das noch gefallen ???

Was, wenn eines Tages der Wind sich dreht und Ziel dieser Attacken nicht mehr solch unbedeutende Menschen wie ein Rainer Link sind, sondern Steine in das Haus der Michaela Schreiber fliegen ???

Wird dann die Stadt Zossen ebenfalls wegsehen und hoffen dass es die "Richtige" schon treffen wird?

Wie lange wird der Krieg der Michaela Schreiber dauern??

Wann wird sich ein Staatsanwalt finden, der nicht von Michaela Schreiber geschmiert oder unter druck gesetzt wird, und dem Spuk dieser Stadtverwaltung ein ende macht.

Bleibt nur zu hoffen, dass kein Unschuldiger stirbt und hinterher alle rufen "das haben wir nicht gewollt, das war nicht unsere Absicht"... hinterher, wenn alles zu spät ist, ist das Jammern gross....


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
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