000042 von Mario Winkelbaum, Zossen (15.11.2009 13:26 Uhr)

"Mordauftrag durch Bürgermeister??? was kommt jetzt? (Az.beim GBA 1 AR 907/09)"

Bild1 Bild2 Michaela Schreiber und Matthias Köhne
wie bekannt wurde, wird beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe unter dem Aktenzeichen 1 AR 907/09 ein Verfahren geführt, welches prüfen soll, ob zwei Bürgermeister sich zu einem Mordauftrag gegen den in Zossen überaus bekannten Steffen Nevermann verabredet haben.

was ist geschehen: Steffen Nevermann ist vor zwei einhalb Jahren in die Stadt Zossen gekommen um sich hier anzusiedeln. Bis zum November 2007 war die Welt noch in Ordnung, bis Begehrlichkeiten an Grundstücken in der Grossgemeinde geweckt wurden.
Wer sich noch erinenrt weiss, dass der damalige Ordnungsamtsleiter Hartwig Ahlgrimm Bild3 gemeinsam mit Bürgermeisterin Michaela Schreiber Briefe verschickte um den "Rückkauf" eines Grundstückes in die Wege zu leiten und die Ansiedlung des auch als streitbaren bis hin von Behörden als querulantorisch bezeichneten Nevermann zu verhindern. Als dieser Plan scheiterte, beginnt und führt Michaela Schreiber einen nahezu unbeschreiblichen Terrorkrieg gegen Nevermann und jeden der sich mit ihm solidarisierte oder auch nur Kontakt pflegte.

Gegenseitige gerichtliche Auseinandersetzungen folgten und werden bis heute in exesiver Form betrieben.

Michaela Schreiber hat auf Grund ihrer politischen Karriere beste Verbndungen zu Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichten und verhinderte bis jetzt jedwede Prüfung dieser Vorgänge.

Soweit hier recherchiert und entsprechende offizielle Auskünfte überhaupt erlangt werden konnten, wurden alle angestrengten Verfahren zur Prüfung dieser Vorgänge durch Einwirkung der Michaela Schreiber "unter den Teppich" gekehrt.

In unglaublicher und als "staasiähnlicher" Manier zu bezeichneder Weise wurde ein Juszizverfolgungskrieg gegen Nevermann inszeniert, der jeder Beschreibung spottet und in nie dagewesener Weise ein Bild zeichnet, das geeignet sein könnte sich bedroht und verfolgt zu sehen; schlussentlich darin endete, dass Michaela Schreiber sich mit dem für den Wohnsitz von Nevermann zuständigen Bezirksbürgermeister Köhne zusammen getan haben soll, die "Ausschaltung" von Nevermann zu veranlassen.

Die Verfolgung eines Menschen mit dem Ziel, kritische Berichterstattung über politisch aktive "Machtträger" zu verhindern, kommt einem Mordauftrag gleich.

Ein Mordauftrag auf Anweisung eines Bürgermeisters bringt das ganze Geschehen in ein völlig neues Licht, nachdem es den hier beteiligten beiden Bürgermeistern nicht gelang, Nevermann als "verrückt" in psychiartische Einrichtungen unterbringen zulassen.

Wie ich bei meinen Recherchen erfahren konnte versuchten Schreiber und Köhne bereits zwei mal erfolglos Nevermann wegen "Selbstgefährdung" bzw. "Gefährlichkeit gegen dritte Personen" in ein psychiartrisches Krankenhaus, und zufälligerweise im Bezirk des Bezirksbürgermeister Köhne??? liegt, unterzubringen.

Diese Vorhaben wurden durch zwei verschiedene Richter untersagt und die Lage eskaliert.

Nevermann gilt als querulantorisch.

Nevermann hört aus Sicht von Michaela Schreiber nicht auf zu "stänkern".

Nevermann schreibt weiter und berichtet über Vorgänge die der durchschnittliche Bürger nicht einmal erfahren würde.

Nach zwei Jahren Krieg zwischen Nevermann und Schreiber eskalliert die Auseinandersetzung und Nevermann wird zum Freiwild.

Schon kleinste öffentliche Auftritte von Nevermann werden durch Spezialeinsatzkomandos der Berliner Polizei unter schwerster Bewaffnung begleitet, so dass bürgerkriegsähnliche Zustände in der Maximilianstrasse in Berlin Pankow beobachtet werden können.

Zuletzt am 05. November 2009 wurden mehr als 10 schwerstbewaffnete Polizisten in der Maximilianstrasse in Pankow beobachtet die das Haus, in dem die Wohnung von Nevermann ist, "stürmten".

Am 11. November 2009 sollte Nevermann vor dem Familiengericht Pankow in der Kissigenstrasse erscheinen. Wie berichtet wurde, kam es zu einer Anhörung von Nevermann nicht. Die "Sicherung" wie es hinterher genannt wurde, erfolgte mit mehr als 20 Sicherheitsbeamte die zum Teil in Uniformen als Justizwachtmeister gekleidet, Nevermann festsetzen sollten. Im Normalfall verfügt das Familiengericht in Pankow über nicht mehr als Fünf Justizwachtmeister.

Kann man eine solche Zahl an "Sicherheitsbeamten" zumal auch unter Bewaffnung stehend, als bürgerkriegsähnlich bezeichnen?

Sollte hier ein "Schusswechsel" wie im benachbarten Schönfließ stattfinden (siehe auch Artikel in Potsdamer Neue Nachrichten -unten-) ???

Wird die dann zuständige Neuruppiner Staatsanwaltschaft das dann zu führende Ermittlungsverfahren auch einstellen mit der Begründung: "keine strafrechtlich relevanten Anhaltspunkte gefunden" ???

In welch einem Land leben wir ?? Wo Berichterstattung über Korruption zu Erschiessunskomandos führt?

Bin auch ich im Visier der Michaela Schreiber ?


Oder werden Kritiker zukünftig in Zossen wie 1933 standrechtlich auf offener Strasse liquidiert? Wird Schönfließ zur Normalität??


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien