000051 von Steffen Nevermann, Berlin (03.12.2009 20:46 Uhr)

"Stasi 3.0 --- Hallo Nachbar... bist du mein Spitzel ??? Michaela Schreiber`s neue IM..."

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Jetzt ist es soweit. Nun müssten doch alle Zossener Bürger aufgewacht sein. Der totalitäre Stil der Michaela Schreiber ist bekannt. Nun wirbt sie unverhohlen in altbekannter STASI-Manier informelle Mitarbeiter an,

mit dem Ziel der Bespitzelung der Bevölkerung.

Viele Bürger lassen das Amtsblatt der Stadt Zossen gewollt nicht in ihre Briefkästen einwerfen... das ist ein Fehler!!!

In den Amtsblättern Oktober und November 2009 wirbt Michaela Schreiber unter dem Deckmantel "Sicherheit und innerer Friede sind wichtige gesellschaftliche Ziele" Bürger an, die für die Stadt (hier vornemlich das Ordnungsamt) schlicht und ergreifend Spitzeldienste leisten sollen.

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Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist ausschliesslich eine hoheitliche Aufgabe und damit Aufgabe der Polizei.

Jeder Bürger ist schon jetzt gesetzlich verpflichtet, Straftaten anzuzeigen und als Zeuge in möglichen anschliessenden gerichtlichen Verfahren als Zeuge zur Verfügung zun stehen. Wozu also braucht es Büger die in einer Art Sicherheitspatrouille durch die Stadt streifen um sich nach Ordnungswidrigkeiten oder gar Straftaten umzusehen???

Diese unverhohlene Anwerbung von Spitzeln kann man durchaus mit den "freiwilligen Helfern der Volkspolizei" der untergegangenen Deutschen Demokratischen Republik oder den "inoffiziellen Mitarbeitern" vergleichen.


Was allerdings komisch anmutet ist:
auf Nachfrage bei der örtlichen Polizeiwache (beim Wachenleiter Herrn Puls) bestreitet dieser vehement das von Michaela Schreiber angedachte "Sicherheitspartnerschaftsprogramm".
Ausdrücklich erklärt Herr Puls, dass es so etwas mit ihm als Wachenleiter nicht gegben wird.

Was ist dran an der neuen totalen Bügerüberwachung in Zossen?

Wer überwacht dann die Überwacher???

Und was bringt die Überwachung ausser gravierende Einschnitte in die grundlegenden Freiheitsrechte???

Die Verwaltungsdiktatur hat Michaela Schreiber bereits vollzogen.

Wann kommt die Ausgangssperre???
Wann tragen alle Zossener Bürger elektronische Fussfesseln??

Ist das zuweit hergeholt?

Wann wird der nächste sterben, weil er sich der Diktatur nicht beugen wollte?


Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion

auf Grund von Morddrohungen gegen meine Person
durch Matthias Köhne
im Amt als Bezirksbürgermeister von Pankow von Berlin
und Michaela Schreiber, im Amt als Bürgermeisterin der Stadt Zossen

im politischem Exil

(Begriffshinweis speziell für Michaela Schreiber:
Exil bedeutet die Abwesenheit eines Menschen aus der eigenen Heimat, aufgrund von politischer Verfolgung durch den Staat -in meinem Fall durch die Stadtverwaltung Zossen und das Bezirksamt Pankow von Berlin- aufgrund von unerträglichen Verhältnissen im Heimatland.

Meine Heimat war und ist Berlin-Brandenburg.

Das Exil ist mit Einschränkungen der freien Entfaltung des Individuums am ursprünglichen Aufenthaltsort verbunden.

Der Versuch -wenn auch bis dato erfolglos- einer dauerhaften Internierung in einer Psychiartrie im Auftrage der Michaela Schreiber und des Herrn Matthias Köhne darf durchaus als Einschränkung gesehen werden, zumal bereits zweimal durch gerichtliche Beschlüsse die Rechtswidrigkeit der Versuche der Internierung meiner Person festgestellt wurde. Mein Exilstandort ist territotal nicht bezeichnet. Mein Exilstandort ist dort, wo mich Michaela Schreiber und/oder Matthias Köhne nicht internieren können.

und vorallem: mundtot macht mich erst der Tot