000054 von Mario Winkelbaum, Zossen (07.12.2009 20:46 Uhr)

"Setzt Fred Hasselmann gezielt "Zeitungsente" um von Michaela Schreiber abzulenken???"

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wie die MAZ heute zu berichten wusste,
Zitat: "Ein diensthabender Beamter des Polizeischutzbereiches Teltow-Fläming in Luckenwalde bestätigte gestern Nachmittag auf Anfrage der MAZ, dass ein Bürger die Polizei über den Siegelbruch an der Wohnung des Toten informiert hatte. Vor Ort erwiesen sich die Angaben als richtig. Es gibt, so die Polizei, eine Strafanzeige wegen Siegelbruchs, was laut Gesetz einen Straftatbestand erfüllt. Nicht bestätigt wurde seitens der Polizei das Gerücht, wonach in die Wohnung auch eingebrochen worden sein soll." Zitat ende. (sieha auch MAZ Artikel in seiner Gänze unten)

Wie allerdings ein Bürger dies gesehen haben will um Dieses (den Siegelbruch) dann der "Polizei" mitteilen zu können, erschliesst sich nicht wirklich.

Wenn dann "bestätigt" wird, dass in die Wohnung von Link nicht eingebrochen sein soll, erstaunt dies um so mehr.

Wer das Haus Berliner Strasse 11 kennt, weis dass Rainer Link im Gartenhaus des Grundstückes gewohnt hat und eine Sicht auf die Wohnung von aussen nicht möglich ist, von der Strasse schon garnicht. Darüber hinaus hat Link im hinteren Gartenhaus keine in sich abgschlossene Wohnung. Bei Link`s Wohnung handelt es sich um eine sogenannt offene Bauweise, die sich durch das gesamte Gartenhaus zieht und allenfalls einzelne Zimmer im Haus durch die Polizei versigelt werden konnten.

Die Hinweise, die alleine bei uns in der Redaktion bis dato eingingen, verdichten jedoch aus unserer Sicht recht zweifelsfrei die Möglichkeit, dass Rainer Link gezielt durch "Einwirkung" Dritter zum Opfer wurde.

Soweit Presseanfragen (siehe unten) an die Polizei gerichtet sind, hüllt sich die Polizei in Schweigen. Offizielle Stellungnahmen der Polizei gibt es bis jetzt jedenfalls nicht.

Die Polizei wird angesichts der möglichen und vor allem keineswegs durch die Polizei ausgeschlossene Beteiligung einflussreicher Zossener Lokalpolitiker, Michaela Schreiber als amtierende Bürgermeisterin der Stadt Zossen inbegriffen, schon wissen warum Stellungnahmen nicht abgegeben werden.

Die Polizei wandte sich diesbezüglich auch an Steffen Nevermann und "bat" um dringe Kontaktaufnahme (siehe unten - Anfrage der Polizei).

Selbst eine Kontaktaufnahme mittels eines dann eingeschaltenen Rechtsanwaltes missglückte.

Die "ermittelnde" Polizei ist wohl nicht umsonst "unerreichbar" abgetaucht. Steffen nevermann erklärte auf Anfrage, dass bis jetzt (Aktuell 07.12.2009 19.oo Uhr - Anmerkung des Autors) keine Reaktion der Polizei erfolgte, auch keine schriftlichen Fragen an ihn gerichtet wurden.

Der Sumpf um den Tod von Rainer Link wird jedenfalls angesichts der "Informationspolitik" der Ermittler immer dunkler.

Michaela Schreiber nutzt inzwischen die Gelegeheit, sich unliebsame Kläger vom Hals zu schaffen, in dem gezielte "Strafanzeigen" platziert werden, die den Eindruch erwecken sollen, Verfahrensbeteiligte werden mit dem Tode bedroht, so dass gerichtliche Prüfungsverfahren wegen der diktatorischen Selbstherrlichkeit der Michaela Schreiber angeblich nicht geführt werden können.

Der Redaktion liegen (bis dato durch das Verwaltungsgericht Potsdam unbestätigt) Dokumente vor, aus denen sich die Strategie der Michaela Schreiber eindrucksvoll erkennen lassen, unliebame Prozessgegner durch gezielte Diskreditierung kaltzustellen und dann die Verfahren als "unzulässig" abwürgen zu lassen (siehe auch Artikel 031 perpetuum MObile und 038 neuer Anschlag auf das Haus Berliner Strasse 11).

War dies der Finale Startschuss zur endgültigen Lösung des Problems Rainer Link???

Die parralele Vorgehensweise der Michaela Schreiber als Bürgermeisterin der Stadt Zossen gegen Nevermann und Link sind so erschreckend, mit eienem kleinen Unterschied, dass Link in seinem Haus bis zum Schluss wohnen blieb und Nevermann nach zweimaligen massiven Übergriffen der "Berliner" Polizei, die ihn in einer Psychiartrie kaltstellen sollten, in den Berliner Untergrund ging, nachdem ein Berliner Amtsrichter die "Unterbringung" von Nevermann in der Psychiartrie als rechtswidrig erachtete und die Freilassung von Nevermann durch Beschluss verfügte.

Eine wesentliche Strategie der Michaela Schreiber ist es offensichtlich, Vertreter kritischer Meinungen zunächst als Psychopaten zu diskreditieren, ihnen Morddrohungen anzudichten um sie zu guter letzt als "Schwerstkriminelle" besser jagen zu können. Schliesslich lässt sich ein "Mörder" in der Öffentlichkeit besser jagen als jemand der seine Meinung frei äussert.

Michaela Schreiber und demnächst noch weitere namentlich zu benennende (alle uns vorliegenden Unterlagen sind auch bis heute nicht vollständig ausgewertet) machen nicht einmal einen Hehl daraus, an der Beseitigung von Link beteiligt gewesen zu sein.

Michaela Schreiber ist sich demnach so sicher und fühlt sich zudem unangreifbar....

Aber, wie die Geschichte uns bereits lehrte.... kein System überdauert ewig.

Spätestens dann wird auch Michaela Schreiber, wie einst die Spitzen der ehemaligen DDR, sich zu verantworten haben. Dann hoffentlich vor einem demokratisch in das Amt gerufenes Gericht.

Eine an uns gerichtete Frage:
Haben wir gewusst, dass Rainer Link sterben würde?

Ja !!! wir haben es gewusst, aber nicht geglaubt, es nicht für möglich gehalten.

Angesichts der Entwicklungen der letzten vier Wochen jedoch, meinen wir abschätzen zu können, dass der nächste Tote bereits programmiert ist.

In welch einer Zeit leben wir.......??????


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien



MAZ Artikel vom 07.12.2009




Presseanfrage vom 04.12.2009





Polizeianfrage an Nevermann vom 03.12.2009