000057 von Steffen Nevermann, Berlin (11.12.2009 22:15 Uhr)

"die böse Berichterstattung... lyncht den Berichterstatter... hat Michaela Schreiber dafür ihre "Leute" ???"

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das schlechteste was man schreiben kann ist.... über sich selbst.



Deshalb möchte ich jetzt einmal die Gelegenheit nutzen darüber zu berichten, wie Andere berichten und vor allem, wie Berichterstattung im grunde funktioniert.

Einen solchen Bericht könnte man auch leicht als Informationskrieg bezeichnen. Die Macht der Bilder und und vor allem die Macht der Mainstream Medien am Beispiel Zossen.

Michaela Schreiber ist bemüht alles und jeden unter Kontrolle zu halten (siehe auch Artikel 051
-Stasi 3.0-).

Nur gelingt ihr das nicht immer.... dann ist es natürlich nicht verwunderlich, dass Dokumente veröffentlicht werden, die belegen, welche Spiele Michaela Schreiber spielt um "Ihren" Machtanspruch durch zu peitschen.

Die Deutsche Sprache ist zuweilen eine schwere Sprache.

Die Deutsche Spache ist vielseitig und es ist eine schöne Spache.
Vor allem ist die Deutsche Sprache alles andere als verschwommen.

Die Deutsche sprache ist eine überaus sehr
p r ä z i s e Sprache.

Und darauf liebe Leser sollte man sich nur eine kleine Minute lang besinnen und konzentrieren.

Michaela Schreiber nutzt die Sprache um genau das zu sagen was sie will, was sie denkt und wie sie es will. Im grunde ist das eine sehr lobenswerte Sache, wenn denn die Bevölkerung auch versteht was Michela Schreiber sagt, denn Michaela Schreiber versteht es die Sprache so zu nutzen, dass der einfache Mann, zu dem auch ich zweifelsohne gehöre, oftmals beim ersten Lesen oder Hören gar nicht bewusst versteht, was Michaela Schreiber meint.

Es ist nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass Michaela Schreiber in Zossen macht was sie will.

Auch gegen sie geführte "Disziplinarverfahren" bei dem Landkreis als dienstaufsichtsführende "Instanz" schreckt sie weder ab noch ist sie davon sonderlich beeindruckt.

Seit mehr als einem Jahr laufen (inzwischen gleich zwei) Disziplinarverfahren gegen Michaela Schreiber, ohne dass merklich Fortschritte oder gar ein Einlenken in die Handlungsweisen der Michaela Schreiber zu erkennen wären.


rbb online wuste am 08.12.2009 zu berichten !!!
ich zitiere:




und diese Vorgehensweise ist Programm.

Der nachfolgende Film ist nur 6 Minuten 17 Sekunden lang.

Diese Zeit sollte man sich nehmen um die nachfolgende Betrachtung der Vorgehensweise in Zossen zu verstehen. Es soll hier keine Wertung über das inhaltliche Thema vorgenommen werden, sondern nur die Vorgehensweise der Stadtverwaltung Zossen unter Führung der Michaela Schreiber beleuchtet werden.

Der NDR (Norddeutscher Rundfunk) wusste zu berichten!!!
ich zitiere



Dies ist nicht mein Bericht, dieser Bericht ist öffentlich zugänglich aber auch in Zossen bekannt und die Bürger verstehen (oder eben auch nicht), wobei davon ausgegangen werden darf, dass die in diesem Beitrag gehörten Meinungen einzelner Bürger keine wenigen Einzelmeinungen darstellen, sondern eher davon ausgegangen werden kann, dass Michaela Schreiber versucht, Jeden mundtot zu machen, der es wagt gegen ihre herrschende Meinung anzuzweifeln oder gar argumentativ anzugreifen.

Zitat:
"is eigentlich gang und gäbe hier...
Wieso???
na weil es bestimmt wird. weil die Bürgermeisterin mit ihrem Stellvertreter der Meinung sind, was wir hier anordnen muss gemacht werden...........
die macht was sie will.
wer???
die Bürgermeisterin.
Zitat ende.

So denken Bürger der Stadt Zossen. Wieviele so denken ist nicht bekannt, aber es sind sicher mehr, als die hier gehörten. Was aber viel interessanter ist, ist die Tatsache, wie Michaela Schreiber argumentiert:

Medien "bedrohen" Recht und Ordnung in Zossen.
(Anmerkung des Autors: wohl mit Ausnahme der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ), sofern Fred Hasselmann nach "Genehmigungt" Michaela Schreiber-konform berichtet...)

Dann achte man auf die Formulierung der Michaela Schreiber:

Zitat:
"Herr Ahlgrimm ist mein Ordnungsamtsleiter"
Zitat ende.

nein, nein, nicht der Ordnungsamtsleiter der Stadt Zossen....

wir erinnern uns:
die Deutsche sprache ist eine sehr p r ä z i s e Sprache.

Es ist Michaela Schreiber`s Ordnungsamtsleiter, offensichtlich wie so ziemlich alles in der Stadt (siehe auch Artikel 55 vom 08.12.2009).

Heute heisst die Ordnungsamtsleiterin Stefanie Klähn.... aber das bedeutet nicht, dass Stefanie Klähn eigene Entscheidungen trifft.

Sie ist im Amt, weil sie geanu das macht, was Michaela Schreiber bestimmt. Damit dieser Artikel nicht zu sehr ausschweift, wird hierüber ein anderes mal berichtet.

Nun aber lässt Michaela Schreiber durch Fred Hasselmann berichten, ich sei sei verrückt. sorry: schizophren....

Darüber hinaus sind wir wieder bei den in Deutschland beliebten und überaus wirksamen Totschlag-Argumenten, wo Fred Hasselmann ausgemacht haben will, ich sei aus dem "Neonazi-Umfeld"....

Neonazi= böser Mensch???

Das lieber Leser ist Informationskrieg.

Ich bin weder Neonazi, noch gehöre ich einer linken Gruppe oder sonst einer politisch ausgerichteten Gruppierung an.

Ich berichte, über mit Fakten unterlegte Tatsachen und veröffentliche, wenn es nötig ist, die dazu gehörenden Dokumente.

Alleine diese Tatsache kann Michaela Schreiber nicht ertragen.

Allerdihngs kann sie dies auch nicht ändern, sofern es mir gelingt ihren "Liquidatoren" aus dem Weg zu gehen.

Denn selbst geäussert hat Michaela Schreiber sich nicht. Und wie es auch im Kaufmännischen heisst, das nicht substantiierte bestreiten gilt als zugestanden.

Auch nicht anders in jedem Zivilprozess.... unterlassendes Erwidern gilt als eingeräumt.

Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion