000066 von Mario Winkelbaum, Zossen (23.01.2010 15:55 Uhr)

"Cui bono... wer hat den grössten Nutzen???... Haus der "Demokratie" abgebrannt..."

Bild1 die politischen Auseinandersetzungen in Zossen nehmen nach dem Tod von Rainer Link neue und ungeahnte Züge an. Darf die neue Form der Auseinandersetzung als Krieg??? oder bürgerkriegsähnlich bezeichnet werden? Der Top-Gegener der politischen Landschaft in Zossen kann als Urheber wohl nicht mehr herhalten. Stattdessen wird ein gnadenloser Vernichtungskrieg auf politischer als auch auf realer Ebene durch Michaela Schreiber und ihren Mitstreitern gegen Jeden geführt, der auch nur annähernd in Kontakt zu Rainer Link gestanden hat oder es gewagt hat in privater als auch in wirtschaftlicher Art mit Rainer Link zu stehen.

Auch ich als jemand, der seine Meinung hier offen äussert wurde bedroht, mich aus den "Geschehen" von Zossen rauszuhalten. Für mich stellte sich mehr als einmal die Frage: Wer steckt hinter solchen Drohungen???

Bis jetzt jedenfalls ist es mit nicht zweifelsfrei gelungen, eine konkrete Person zu identifizieren die hinter den Drohnungen gegen mich persönlich steckt.

Eine Brandstiftung (wie von der Polizei gemutmasst) ist niemals ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung.


Zu aller erst, sollte jedoch die Frage erlaubt sein, wer konkret den grössten wirtschaftlichen aber auch politischen Nutzen trägt.


Die Initiative "Zossen zeigt Gesicht" betont immer wieder demokratisch aufzutreten. Hinterfragt man jedoch die "gelebte Demokratie" dieser Initiative, werden schnell begründete Zweifel erhoben, die keinesfalls die Handlungen dieser Bürgerinitiative als "demokratisch" legitimiert ansehen können. Das Haus der"Demokratie" unter Mit-Führung des Herrn Jörg Wanke war und ist alles andere als demokratisch, wenn man zugrunde legt, dass diese Bürgerinitiative keinesfalls statistisch prozentual die Mehrheit der Zossener Bevölkerung wiederspiegelt oder von der Mehrheit der Zossener Bevölkerung legitimiert wurde zu "Handeln".

Vielmehr stellt sich diese Initiative selbst als vorangieges Ziel, in Zossen dem "Rechtradikalismus" den "Kampf" anzusagen.

Zitat:

"Alle Mitstreiter und Sympathisanten eint das Ziel mitzuhelfen, demokratische Strukturen in der Großgemeinde Zossen weiterzuentwickeln und somit einen Beitrag für die politische, kulturelle und soziale Entwicklung in Zossen zu leisten. Dabei bleibt es eine unserer wichtigsten Herausforderungen dem Rechtsradikalismus in der Stadt den Kampf anzusagen."

Zitat ende. (Quelle: zossen-zeigt-gesicht.de / Die Idee...)

Durch diese Bürgerinitiative wird jedoch von Anbeginn das demokratische Verständnis auf ein Maximum des Möglichen reduziert.

Zitat:

"Ungebetene "Gäste" bleiben draussen"

Zitat ende. (Quelle: zossen-zeigt-gesicht.de / Selbstbekundung der Initiative - Zossen zeigt Gesicht)

Es ist also von Anbeginn nicht die demokratisch politische Auseinandersetzung mit dem "politischen Gegner" gewollt, sondern es wird vielmehr klar formuliert, dass der Kampf gegen den politischen Gegner geführt werden soll.

Und dieser Kampf wird geführt.

Gegen Andersdenkende, gegen die Meinungsfreiheit und vor allem gegen jedes Demokratieverständnis.

Rainer Link ist tot.

Die Umstände, unter denen Rainer Link zu tode gekommen ist, sind mehr als hinterfragenswert.

Nur jedes Hinterfragen wird von offiziellen Stellen blockiert.
Kein Kommentar, keine Antworten....

Ein Hinterfragen kann auch nicht als Betreiben und Fördern von "Verschwöhrungstheorien" gewertet werden, denn immer wenn über einen langen nicht mehr zu erklärenden Zeitraum, brennende Fragen zum "wie und warum???" eben nicht beantwortet werden, darf und muss die Frage erlaubt sein: Warum werden die Fragen nicht beantwortet, wem nützt es?

Zu allen Zeiten in der Geschichte wurden politische Gegner "aus dem Weg" geräumt... mithin schlicht ermodert, auf unerklärlicher Weise einem "Unfall" zum Opfer gefallen... etc. etc.

Nach allen Recherchen, die in den letzten Monaten angestellt wurden, war Rainer Link sicher kein Selbstmordkandidat. Um so mehr müssten eigentlich alle, die im öffentlichem Licht der Berichterstattung gelandet sind ein gemeinsames Interesse an der zweifelsfreien Aufklärung dieses durchaus ungewöhnlichen Todesfalls interessiert sein. Aber weit gefehlt...

Das "Ermittlungsverfahren" der Polizei ist alles andere als klärend. Hier entsteht viel mehr der Eindruck, gezielt und mit allen Mitteln die ursächlichen Hintergründe vertuschen zu wollen.

Und wieder stellt sich die Frage: "Wem nützt es??? Wer ist für diese mögliche "Vertuschung" verantwortlich? Wer steuert die Nichtaufklärung der Ursachen???"

Und dann wieder die wichtigste Frage: Wem nützt es??? So lange diese Fragen nicht beantwortet werden, wird es keine Ruhe in Zossen geben.... und der Krieg der Bügerinitiative -Zossen zeigt Gesicht- muss zwangsläufig eskallieren....


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien



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