000072 von Mario Winkelbaum, Zossen (15.02.2010 11:51 Uhr)

"Fred Hasselmann - Avatar der Michaela Schreiber ???"

Bild1Bild2Bild3 die MAZ (Märkische Allgemeine - Lokalredaktion Zossen) weis immer mal etwas über die Verwaltung und das Innen-Leben des Rathauses zu berichten... aber nicht weil es interessant oder berichtenswert wäre, sondern weil Michaela Schreiber geschickt die Lokalausgabe der MAZ nutzt, um ihre Sichtweisen so darzustellen, wie es der politischen Lage in der Stadt entsprechend "erfordert", um sich selbst dargestellt zu sehen, wie sie es eben braucht.

Hierzu nutzt sie ihren Avatar Fred Hasselmann. Worüber würde dieser Avatar wohl berichten, wenn Michaela Schreiber nichts mehr zu vermelden hat???

Die grosse Frankfurter Allgemeine Zeitung ist Eigentümer der MAZ mit viel Einfluss und noch viel mehr Geld, um es sich leisten zu können einzelne Amtsrichter des Amtsgericht Zossen davon "zu überzeugen", Klagen gegen den Avatar (Fred Hasselmann) der Michaela Schreiber oder die MAZ gar nicht erst zu zulassen oder so lange, mit schon lächerlichen Begründungen zu verzögern, dass effektiver Rechtsschutz verweigert wird, meint "N.".

Der Avatar verbreitete im Auftrag der Michaela Schreiber in einem Artikel am 11. Dezember des vergangenen Jahres über die Person "N." Tatsachebehauptungen, die zwar aus der Luft gegriffen sind, aber in Bezug auf die publikationswirksame Lokalausgabe der MAZ geeignet sind "N." in einem Maße darzustellen, deren Warheitsgehalt die kleine, wenn auch unbequeme Wenigkeit "N.", einer gerichtlichen Kontrolle zuführen wollte.

Am 11. Dezember 2009, also nahezu vier Wochen nach den angeblich telefonischen "Drohungen" gegen Schreiber, die es widerum angeblich und vor allem durch Nichts belegt, am 13.11.2009 gegeben haben soll, so lässt Schreiber über Hasselmann berichten, wurde nun behauptet, dass gegen "N." entsprechende "Ermittlungen" durch die örtliche Polizei aufgenommen wurden und polizeiliche "Massnahmen" zum Schutz der "ehrenwerten" Michaela Schreiber ergriffen wurden.

Von diesen Ermittlungen scheint offensichtlich nicht viel geblieben, denn die Polizei verweigert jedwede Kontaktaufnahme sowohl mit "N.", als angeblichen "Flüsterer", als auch mit den von "N." benannten Rechtsanwälten.

Warum?

Diese Frage bleibt bis heute jedenfalls unbeantwortet.

So behauptete der Avatar,
Zitat:
"Nach dem Suizid bezichtigte der als schizophren geltende N. die Bürgermeisterin im Internet einer Mitschuld."
Zitat Ende. (hier ist der Tod des stadtbekannten und ebenfalls unbequemen Rainer Link gemeint / Anmerkung der Redaktion)

Tatsache jedoch ist, in nicht einem einzigen Fall hat "N." eine solche Behauptung aufgestellt, obwohl naheliegend es Aufgabe der Polizei wäre oder ist, solchen "egel wie" gearteten Hinweisen oder Vorwürfen, nachzugehen und entsprechende Ermittlungen zu führen. Aber auch hier weit gefehlt. Ermittlungen zur Todesurasache von Rainer Link hat es bis jetzt jedenfalls nicht gegeben. Aus gutem Grund hat "N." persönlich, sich zum Tod von Rainer Link mit Kommentaren zurückgehalten.

Die seit dem Tot von Rainer Link durch die Redaktion von püppilotta.de angestellten Recherchen lassen den Tod von Rainer Link jedenfalls in einem anderen Licht erscheinen, als durch Michaela Schreiber`s Avatar in der Öffentlichkeit verbreitet (siehe auch Artikel 054 vom 07.12.2009).

Wohl auch aus diesem Grund lässt Michaela Schreiber verbreiten, dass "N." ein "gefährlicher Spinner" sei und tat sich nicht zuletzt mit dem am Wohnort von "N." zuständigen Bezirksbürgermeister zusammen um "N." unter "medikamentöse Behandlung" stellen zu lasssen, also schlicht ihn in eine Klapsmühle zu internieren. Um so mehr ist Michaela Schreiber darüber erbost und verägert, mit ihren Methoden, die im übrigen schon durch die Stasi, zu DDR-Zeiten angewand wurden, bis jetzt jedenfalls nicht durchgekommen zu sein.

Stellt sich die Frage,
Was an "N." ist gefährlich???

Die Tatsache, dass er die Rechte aus Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland sehr freizügig auslegt und es auch auf rechtliche Auseinandersetzungen ankommen läßt???

Oder die Tatsache, dass die Darstellungen und Berichterattungen von "N."so ziemlich in Schwarze treffen???

Die Tatsache, dass er sagt, was er denkt und meint was er sagt?

Tatsache ist, Michaela Schreiber ist gefährlich. Gefährlich für die Stadt Zossen, gefährlich für die Demokratie.

Und zwar nicht aus rein politischer Betrachtungsweise, weil dann würde sicher gleich wieder der mediale Aufschei "Rechtsradikal" ertönen, Nein.... sondern schlicht aus Gründen der Menschlichkeit.
Michaela Schreiber glaubt selbst und ersthaft, unfehlbar und vor allem unangreifbar zu sein.

Ja, in der Tat, vor Gericht und auf Hoher See......

Vor dem Zossener Amtsgericht jedenfalls, das leider örtlich zuständig ist, kann ein "Gegner" von Michaela Schreiber nur schwer den berühmten Blumentopf gewinnen.

Einige Richter dieses Amtsgericht sind, mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit (und "N." will kein Prophet sein) korrupt, wenn es darum geht, den Bürgern der vermeintlich sozialen Unterschicht in Zossen, jedwede elementaren Rechte gegenüber der Verwaltung zu nehmen. Wer sich gegen die Stadtverwaltung "auflehnt", bekommt es schnell mit den Avataren der Michaela Schreiber zu tun.

Die meisten Bürger in Zossen, mit denen "N." gesprochen habe sind schlicht besorgt und haben Angst, offen gegen die durch Michaela Schreiber angeordnete Willkühr der Stadtverwaltung vorzugehen.

Selbst innerhalb der Stadtverordneten ist Resignation eingezogen, gegen den Willen von Schreiber und Co. anzugehen, weil es immer wieder darauf hinaus läuft, dass Michaela Schreiber auf Kosten der Stadt, alles und jeden Vorgang so lange aussitzt, dass es die Mühe nicht "mehr" lohnt dagegen anzugehen.

"N." meint, die Vorgehensweise der Michaela Schreiber, könne man als Diktatur des Verwaltungsterrors bezeichnen.

"N." denkt jedoch, die Mühe lohnt immer. Immer dann, wenn Michaela Schreiber auf einen Bürger trifft, der sich eben nicht alles "gefallen" lässt und sich gegen Michaela Schreiber zur Wehr setzt. Es ist nicht "Die" Stadtverwaltung, die seine Bürger schikaniert und traktiert, es sind nur wenige Ausnahmen der dort arbeitenden Angestellten, die der Michaela Schreiber als "Alphahündin" nicht tief genug in den "berühmten Ars..." kriechen können.

Auch die Behauptung des Avatar Hasselmann
Zitat:
"Der derzeitige Aufenthaltsort von N., den er per Internet selbst als „politisches Exil“ bezeichnet, gilt als nicht bekannt."
Zitat ende.
ist falsch, denn der Aufenthaltsort des "N" ist bekannt und es steht der Michaela Schreiber frei sich einer konroversen Diskussion zu stellen. Alledings ist die "N." auch nicht so "irre", sich einer Auseinandersetzung mit dem Recht des Stärkeren auszusetzen. Das erklärte Ziel der Michaela Schreiber, einer psychiartrischen Einrichtung zu einem neuen Internierten zu verhelfen und diesen unter Zwangsmedikation zu halten, muss "N." ja nicht offen Hilfe leisten.

"N." setzt viel mehr darauf, dass immer mehr Bürger der Stadt Zossen erkennen, was eigentlich um sie herum passiert und sich der aktive Widerstand gegen Michaela Schreiber sinnvoll formiert.

Wenn "N." bei Michaela Schreiber als "IRRE" gelte, sollten sich doch Ein...., Zwei.... oder Drei.... weitere "IRRE" finden, die dieser Diktatur den Kampf der kleinen Schritte verkünden.

Und hin und wieder findet sich dann der Eine... oder Andere..., dem es vieleicht "scheiss" egal ist, ob Er... / oder Sie... / oder Es... / in einer "Klapsmühle" sitzen und sich rund um die Uhr versorgen lassen.

...hier nur ein Beispiel, um sich greifender Korruption in Deutschland... ...und es ist kein Einzelfall....




"N." ist sich gaaanz sicher... ...es wird den oder die Richtigen treffen. Mit aller Wucht der Zeitgeschichte.

"N." lässt verlauten, dass er sich hinsetzt und einfach mal bei einem Gläschen Wein abwartet, was denn kommt............


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien