000073 von Mario Winkelbaum, Zossen (01.03.2010 16:01 Uhr)

"Michaela Schreiber - "sie lügt und doch lügt sie nicht""

Bild1Bild2Bild3 die Taschenspielertricks der Michaela Schreiber werden immer lustiger. Unter Missbrauch ihrer Amtsstellung als Bürgermeisterin veröffentlichte sie auf der Hompage der Stadt Zossen eine perönliche Erklärung, die sie angeblich auch öffentlich verlesen haben will...
Wenn sie allerding diese Erklärung tatsächlich und vor allem vollständig öffentlich verlesen haben sollte, stellt sich die Frage der Quallifikation dieser "Volljuristin".

Sie erklärt öffentlich, durch die Polizei bereits eine Zweite !!! "Gefährderansprache" erhalten zu haben.

In der Tat ist öffentlich bekannt, dass Michaela Schreiber durchaus vorsätzlich, immer und immer wieder gegen geltendes Recht verstösst und damit ein gesetzloses, auch als kriminell zu bezeichnendes Leben vorlebt. Aber es gilt ja:

Wenn zwei das Gleiche tun, ist dies noch lange nicht das Selbe?? Wie kann das sein???

Ganz einfach: Michaela Schreiber wird von, bis hin zu korrupten Richtern, Politikern etc. gedeckt wo auch immer es nur geht. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie über ihre eigenen Aussagen stolpert oder "gestolpert wird".

Dem Zossener Leser ist bekannt, dass Michaela Schreiber Volljurist ist, vor Ihrer Tyrannei als Bürgermeister, sogar als zugelassene Rechtsanwältin tätig war. Durch ihr Verhalten in der Verwaltung aber auch in der Öffentlichkeit geht eine erhebliche Gefahr für den öffentlichen Frieden aus. Sie stört den öffentlichen Frieden in Zossen bewusst und kalkuliert.

Als Volljuristin und ehemalige Rechtsanwältin weiss sie ganz genau um die Bedeutung juristischer Begriffe und ihrer Wirkung. Mit ihrer Erklärung, hat sie ein öffentliches Geständnis abgelegt, strafrechtlich relevant, also krimminell gehandelt zu haben.
Ein öffentlich abgegebenes Geständnis kann auch nicht einfach widerrufen werden. Allerding darf auch hier bezweifelt werden, dass sich ein Staatsanwalt getraut, in die Ermittlungen einzutreten, um kriminelles Handeln der Michaela Schreiber aufzudecken.

Die überwiegende Mehrheit in Zossen mag weder Jörg Wanke noch die von ihm geführte terroristische Vereinigung unter dem Namen "Zossen zeigt Gesicht", die durch Provokationen, Spendenbetrug etc. immer wieder auffällt und gegen die ebenfalls auf Grund der Political Correctness weder durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, noch das Handeln dieser BI "Zossen zeigt Gesicht" öffentlich hinterfragt werden darf...

Das haben sich doch einmal Zwei gesucht und gefunden.

Allerdings ist Jörg Wanke kein absoluter "Vollidiot"... die Veranstaltung vom 27. Januar 2010 hat er ordnungsgemäss bei der Stadtverwaltung angemeldet und auch den Strombedarf zur Diskussion gestellt.

Und nun sind wir an der Stelle, wo Michaela Schreiber lügt und doch nicht lügt.

Wer die Stadtverwaltung kennt, und das tun wohl die meisten in Zossen, kennt das Trio Schreiber, Kramer, Klähn...
Zur Erinnerung: das Führungs-Tyrannei-Trio der Stadtverwaltung bestand ursprünglich aus Schreiber, Ahlgrimm, Kramer... nach Ausscheiden von Ahlgrimm (die böse Berichterstattung) rückte Raimund Kramer auf, zum stellvertretenden Bürgermeister und Stefanie Klähn wurde ins Boot geholt.

Woher, weiss wohl auch niemand so genau.

Schreiber und Kramer sind seit Jahren an betrügerischem Verwaltungshandeln beteiligt und verstossen immer wieder vorsätzlich gegen geltende Vorschriften und verursachen damit erheblichen Schaden zu Lasten des städtischen Haushaltes.

Nunmher lügt Michaela Schreiber in diesem Fall aber nicht selber, sondern lässt lügen.

Die Stadtverwaltung hat es zweifelsfrei abgelehnt, für diese Veranstaltung Strom zur Verfügung zu stellen.

Beweis:
Bild4

Auch die geplante Aufstellung einer Feuerschale hat er angemeldet.

Beweis:
Bild5

Noch am 27. Januar 2010 um 13.50 Uhr hat es die Stadtverwaltung abgelehnt Strom zur Verfügung zu stellen.

Das ein Veranstalter sich angesichts weniger Stunden (hier nur ca. 4 Stunden bis zum Veranstaltungsbeginn) sich dann um andere "Stromquellen" bemüht, ist nicht verwunderlich und wäre angesichts der klaren Absage der Stadtverwaltung geradezu töricht.

Beweis:
Bild6
Bild7

Da jedoch Stefanie Klähn, sich innerhalb des Rathauses nicht einmal die Schuhe ohne Genehmigung von Michaela Schreiber zubinden darf, ist es völlig ausgeschlossen, dass Stefanie Klähn eigenmächtig, noch dazu bei dieser öffentlichkeitswirksamen "Terrorveranstaltung" in eigener Verantwortung gehandelt hat.
Die Anweisungen kamen mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit, direkt von Michaela Schreiber.

Aber formal und rechtlich, hat eben nicht Michaela Schreiber ihren Namen unter den Schriftverkehr gesetzt, sondern den der Stefanie Klähn.

So lügt man eben politisch korreckt, ohne selbst gelogen zu haben.


Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien


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Quelle 1:
Hompage der Stadt Zossen eine perönliche Erklärung

Quelle 2: anonyme Quelle