000087 von Steffen Nevermann, Berlin (28.11.2010 13:02 Uhr)

"Whistleblower in Zossen - sag`s uns!!! - wie viele „Leichen“ schlummern in verborgenen Kellern?"

Whistleblowing bedeutet Handeln, und zwar rechtzeitig, bevor es zu spät ist.



Warum Whistleblowing für die Gesellschaft wichtig ist, habe ich bereits in meinem nahezu vollständig geklauten Artikel erklärt.

Aktives Handeln ist jetzt umso mehr gefragt, als es um die Zukunft aller Bürger in Zossen geht und dem zu Gunsten einer kleinen elitären Klicke um Michaela Schreiber herum entgegen gewirkt werden muss.

Über Wahlbetrug in Zossen wurde genug berichtet. Zossen und die „böse Presse“ ist inzwischen ein Klassiker, hat sich aber bis heute nicht geändert.

 

Die idyllische kleine Stadt Zossen scheint in einer Zeitblase zu verharren, bei der die Uhren im Jahre 1990 augenscheinlich stehen geblieben sind.

Die von Michaela Schreiber in Zossen zugelassenen „Presseavatare“ erfüllen den öffentlichen Auftrag zur freien Information der Bürger in Zossen schon lange nicht mehr.

Die freie Presse wird auf Anweisung der „Stadtoberin“ behindert, diskreditiert und mit ordnungsbehördlichen Mitteln drangsaliert um jede kritische Berichterstattung zu verhindern.

Gerade in Zossen wird durch Michaela Schreiber nahezu jede Transparenz im Handeln der Verwaltung verhindert und blockiert. Die daraus resultierende diktatorische Geheimniskrämerei und Verweigerung von Auskünften durch die Verwaltung zum Tagesgeschäft der Verwaltung aber auch zu Projekten, Investitionen und Entwicklungen in der Region Zossen auf direkte Anweisung der so „ehrenwerten“ Bürgermeisterin zeigt, wie wichtig es ist nicht zuzulassen, dass sich diese diktatorischen Züge im Verwaltungshandeln so weit manifestieren, dass eine öffentliche Meinungsbildung nicht mehr möglich scheint oder ist.

WikiLeaks hat`s vorgemacht…. In der grossen Weltpolitik wurde eine Plattform geschaffen, die es ermöglichte geheime Sauereien, die Mann oder Frau insgeheim immer dachten, aber nicht wirklich glauben konnten oder wollten, öffentlich zu machen.

Sicher werden auch wir von rbb-zossen.com angegriffen werden…. Damit muss man leben. Lebensrisiko ist eben nicht versicherbar… Michaela Schreiber wird sicher viel Zeit darauf verschwenden, Strafanzeigen zu erstatten um Berichterstattungen zu verhindern, mindestens doch zu behindern. Auch damit muss man leben.

Eine echte Demokratie muss auch Andere, nicht populäre Meinungen aushalten können.

Für das zossener Geschehen ist WikiLeaks zu gross. Wer sich für Zossen interessiert, geht nicht bei WikiLeaks suchen. Wer sich für Zossen interessiert sucht vor allem in Zossen.

Nun ist es soweit… für die Region Zossen geht in Kürze die Whistleblower - Plattform ans Netz…. Anonym, ohne Zensur und für Jedermann.

In der Hoffnung, dass diesem Beispiel gefolgt wird, kann man sich nur wünschen dass in jedem Landkreis oder jeder grösseren Stadt ähnliche Plattformen entstehen und ans Netz gehen. Öffentlichkeit ist wichtig.

…denn die Politik lügt und betrügt.

 

 

Eindeutiger geht es nun wirklich nicht.



Steffen Nevermann

Freier Journalist

für rbb-zossen.com