000101 von Chefredakteur Frank Heinrich, Glienick (01.01.2011 14:21 Uhr)

"Willkommen im neuen Jahr... was es uns denn bringt..."

werden wir angehen und bemüht sein, weiterhin über solche Themen zu berichten, die der Obrigkeit nicht wirklich gefallen. Unsere Leser sollen sich selbst ein Bild darüber machen können, was wichtig für sie zu wissen ist und was nicht. Deshalb ist es für uns und die Zossener Bevölkerung so wichtig, Hinweise zu erhalten über diejenigen Sauereien, die die Verwaltung gerade in Zossen veranstaltet, die schlussendlich dazu führen, den Willen der Zossener Bewohner zu ignorieren, dem Willen der Zossener Bevölkerung willentlich und wissentlich zuwiderlaufen.

Es ist unübersehbar, dass Michaela Schreiber Ihre Position als Bürgermeisterin der Stadt Zossen missbraucht um eigene Interessen zu verwirklichen, mithin der Lobbyarbeit einiger weniger in Zossen gebückt zuzuarbeiten. Rechtsbeugung ist das tägliche Mittel der Michaela Schreiber, die Rechte der Bürger zu beschneiden. Für Michaela Schreiber und Ihr kleiner Kreis von Bücklingen gilt das geschriebene Recht der Landes Brandenburg allenfalls, wenn es gegen den Bürger gerichtet werden kann.

Es kann also nur eine Frage der Zeit sein, bis Michaela Schreiber das Handwerk gelegt wird.

Dies geschieht nicht durch demokratische Wahlen, denn Michaela Schreiber hat in den letzten Drei Jahren permanent die kommunalen Wahlen manipuliert oder manipulieren lassen um den eigenen Machterhalt zu sichern.

Die Handlungsweisen der Michaela Schreiber, erfolglos abgestraft durch „Disziplinarmassnahmen“ des Landkreises Teltow-Fläming, bis hin zu Kürzungen der Bezüge (Lohnansprüche der Bürgermeisterin) hat nicht ansatzweise dazu geführt, dass in der Verwaltung unter Führung dieser ehrenwerten Bürgermeisterin geltendes Recht zur Zufriedenheit der Zossener Bürger angewandt würde. Im Gegenteil. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird der Kampf gegen den Bürger bis in den Exzess getrieben.

 

Die Etablierung einer eigenen Spitzeltruppe in der Zossener Gemeinde stellt hierbei nur einen neuen Rekord der diktatorischen Umtriebe der Michaela Schreiber dar. Es ist nicht bekannt, ob der neu in Zossen agierenden Überwachungstruppe im Stiele der Staatssicherheit der ehemaligen DDR (auch als MfS bekannt) offizielle oder auch inoffizielle Mitarbeiter (IM des MfS – Ministerium für Staatssicherheit der DDR) durch bestechliche Vergütung oder schlichte Erpressung zugeführt werden.

Als überwachende Spitzel sind Namen wie „Hoffmann, Wilke, Lieke oder Krantz“ bekannt geworden, wobei sich die Zossener Verwaltungsspitze nicht einmal die Mühe macht, Überwachungsprotokolle zu anonymisieren. Als „Führungsoffizier“ der Spitzeltruppe ist die Chefin des Ordnungsamtes der Stadt Zossen Stefanie Klähn auszumachen, die in stasiähnlicher Manier Spitzel- und Überwachungsprotokolle zur Kenntnis gegenzeichnet. Sie sind sich ihrer diktatorischen Macht bewusst und glauben an den ewigen Erhalt.

Die jüngste geschichtliche Entwicklung auf deutschem Boden hat jedoch gezeigt, dass ein totalitäres System nicht wirklich ewig überlebt. Was allerdings als Überlebenszeit der Diktatur der Michaela Schreiber anzusehen ist, wird sich zeigen. Wie viele Bürger in Zossen überwacht und ausspioniert werden ist nicht sicher bekannt.

Alleine die Tatsache, dass eine Verwaltungsspitze einer Stadt auf deutschem Boden in die Lage versetzt wird, grundrechtswidrige Aktivitäten zu entfalten macht deutlich, wie wichtig es ist den Anfängen zu wehren.

Das Jahr 2011 wird nicht nur in Zossen gekennzeichnet sein von der Veröffentlichung unbequemer Wahrheiten, es wird davon gekennzeichnet werden, dass den Menschen nicht nur in Zossen bewusst werden wird, in welch einer Diktatur sie leben und die Diktatoren den Menschen das Leben immer schwerer machen.

Der einzelne Bürger wird sich nicht erheben um gegen die Einschränkungen der gegebenen Freiheitsrechte aufzubegehren. Es werde sich Massen erheben, spätestens dann, wenn auch dem letzten oder vorletztem Bürger bewusst wird, dass ein selbstbestimmtes Leben in einer Diktatur nicht möglich ist.

Also hoffen wir für das sich anbahnende Jahr 2011, dass die Freiheit und Unabhängigkeit der Bürger nicht gänzlich eingeschränkt werden…. China liesse grüssen…

Ihr Chefredakteur Frank Heinrich
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