000102 von Mario Winkelbaum, Zossen (02.01.2011 13:04 Uhr)

"Mittelbrandenburgische Sparkasse ist INSOLVENT.. und betrügt die Sparer rotz frech.. fehlten 2009 ca. 69 Mio. €uro??"

Ein Beitrag der Wissensmanufaktur erklärt einleuchtend warum die Sparkassen im Allgemeinen INSOLVENT sind und die „Gewinn ausweisenden“ Bilanzen der Banken und Sparkassen schlicht darüber hinwegtäuschen sollen, dass die Einlagen der Bürger nicht vorhanden sind.

Auch die MBS (Mittelbrandenburgische Sparkasse) ist überschuldet, kann im Bedarfsfall die Sparguthaben der Bürger nicht auszahlen.

Die Spareinlagen der Bürger sind schlicht, nicht in ausreichender Menge vorhanden.

 

hier ein Beitrag von Andreas Popp

 

Die MBS hat Bargeldreserven (nach eigenen Angaben) in Höhe von ca. 225,1 Millionen €uro.

Das heisst jedoch nicht zwingend, dass auch ausreichend Bargeld vorhanden wäre, welches an die Sparer ausgezahlt werden könnte. Die Bankenpleiten in Irland haben gezeigt, dass es schlicht kein Geld mehr gibt, wenn die Sparer von ihren Rechten Gebrauch machen und das eingelegte Guthaben ausgezahlt verlangen. Die Türen der Sparkasse bleiben in einem solchem Fall einfach zu. Und werden von bewaffneten Söldnern „geschützt“.

Dagegen hat die MBS Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Sparern in Höhe von ca. 324 Millionen €uro.


Quelle: eBundesanzeiger.de



Das heisst konkret, würden alle Sparer ihr Geld zurück verlangen, wäre die MBS nicht in der Lage, die Sparguthaben auszuzahlen. Die Mittelbrandenburgische Sparkasse ist überschuldet und damit INSOLVENT.

 

Alleine im aktiven Vermögen der MBS

fehlen mindestens 69 Millionen €uro.


Darüber hinweg täuscht auch nicht das ganze Drumherum, was  und wo die MBS angeblich noch versteckte Werte besitzt, denn diese angeblichen Werte, deren Werthaltigkeit niemand wirklich prüfen kann, sind nicht in der Lage die täglichen Verpflichtungen der MBS gegenüber den Sparern auf Auszahlung ihres Guthabens zu erfüllen.

Einfach ausgedrückt:  den letzten beissen die Hunde… oder, wer zu spät kommt, den bestraft die Sparkasse… oder das Leben? Jedenfalls ist nicht genug Geld da, um alle zu bedienen.

Es ist auch völlig bedeutungslos, ob die MBS Zahlungsforderungen gegen „Kreditnehmer“ oder wem auch immer hat und diese redlichen Kreditzahler ihre Verpflichtungen erfüllen. Die MBS erfindet das Geld für die Bereitstellung von Krediten aus dem Nichts.

Stellt sich der Leser einmal die Frage, warum Grundschuldeinträge zu Gunsten von Banken und Sparkassen in Grundbuchblättern der Katasterämter immer unabhängig konkreter Forderungssicherungen erfolgen? Weil die Bank keinen reellen Gegenwert erbringt. Ein erfundener Anspruch wird durch eine dingliche Sicherheit gesichert. Das heisst nichts anderes, als dass auch die MBS sich Eigentum abtreten lässt für eine Handlung, die durch keinen reellen Gegenwert erzeugt wird. Der Kreditnehmer zahlt erfundenes Geld mit sachwertgeschütztem reellem Geld zurück.

 

Geldwertschöpfung aus dem Nichts

der grosse Betrug der MBS am Kunden

 

Freiheit, ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

 

Mario Winkelbaum

Freier Journalist

für rbb-zossen.com

 

(Quelle: Bilanzbericht der MBS)