000018 von Steffen Nevermann, Berlin (08.09.2009 11:18 Uhr)

"verwarlostes Grundstück der Michaela Schreiber nur Scheinadresse ??"

der Schutz der Gemeinde liegt Michaela Schreiber offensichtlich so am Herzen, dass sie keine Zeit mehr findet das von ihr bewohnte Grundstück sauber zu halten ??? Bild1

oder hat Michela Schreiber als „Vorzeigebürgermeisterin“ in der Rennbahnstrasse 10 in Dabendorf nur eine Scheinadresse unter der sie zwar polizeilich gemeldet ist aber garnicht wohnt ? Bild2


Die bis heute nicht amtlich veröffentliche Gestaltungssatzung Sanierungsgebiet „Innenstadt Zossen“, (siehe auch Artikel 012 vom 13.08.2009) welche anbeblich die Architektur der Innenstadt schützen jeoch die Grundeigentümer nur in ihren Grundrechten einschränken soll, wurde erneut zum Objekt einer willkürlichen Ordnungsverfügung die nunmher mich per Dekret verpflichtet zu dulden, was nicht zu dulden ist (siehe unten). Die durch Grundrecht geschützte Meinungsfreiheit (Artikel 5 des Grundgesetzes) soll erneut durch Michaela Schreiber unterdrückt werden. Wer steckt eigentlich hinter diesen Verfügungen ??? wieviel Schmiergeld oder andere Annehmlichkeiten Frau „Bürgermeisterin“ Schreiber für derart rechtswidriges Handeln erhält, lässt sich sicher nur erahnen... wird doch hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass Frau Schreiber selbst Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft in Brandenburg, in gegen sie geführte Verfahren zu beeinflussen sucht und bei einem (namentlich nicht genannten) Staatsananwalt auf offene Ohren gestossen sein soll. Schon Hartwig Ahlgrimm suchte mittels Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft unter Hinweis auf meine damaligen Berichterstattungen den Generalstaatsanwalt in Brandenburg zu überzeugen, mich doch endlich einzusperren. Mit Formulierungen wie „wie langes soll das noch weitergehen“ sollte eine Inhaftierung gerechtfertigt werden. Wie inszwischen aus polizeilichen Überwachungsakten bekannt wurde, ist auf Anraten und in Absprache mit Michaela Schreiber die Berliner Polizei aufgefordert worden an meinem damaligen Wohnsitz eine bis zu lückenlose Überwachung durchzuführen, damit auch Frau Schreiber immer genau weis, was ich wo mache.... ich hoffe sie konnte zählen lassen wieviele Biere ich getrunken oder wieviel ich gevö... habe.

Aber hatten wir das nicht schon mal ??? die von Michaela Schreiber und ihren Mannen angewante Methoden waren unter Staasi`s Zeiten bei weitem perfekter... aber Frau Schreiber übt ja sicherlich noch wo sie doch selbst in Zeiten willkührlicher Staasihandlungen nach eigenen Anagben, weil so unbequem, dann auch so “gequält und gegängelt wurde - hahaha“ ... wer hat eigentlich diese Bürgermeisterin einmal auf Staasiverbindungen in der Vergangenheit überprüft ???? ich denke eine solche Überprüfung weiss die „Vorzeigebürgermeisterin“ zu verhindern.

Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion
im politischem Exil