000019 von Steffen Nevermann, Berlin (10.09.2009 20:40 Uhr)

"Farbanschlag auf Presseagentur um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken ??"

ist wohl nicht der geeigente Weg der Michaela Schreiber,Bild1 auch wenn sie trampelt wie ein kleines Kind. Haben wir in Zossen schon wieder 1936 ??? nur dass heute nicht ganze Bevölkerungs- gruppen vertrieben werden sollen, sondern einzelne Bürger die sich gegen die merkwürdigen Machenschaften der Bürgermeisterin Michaela Schreiber stellen und von Rechten wie dem des Artikel 5 Grundgesetz Gebauch machen?

Nachdem über den verwarlosten Zustand des Grundstückes der Michaela Schreiber berichtet wurde (siehe Artikel 0018) und durchaus die Frage gestellt werden konnt ob dieses Grundstück durch die „Bürgermeisterin“ der Stadt Zossen lediglich als Scheinadresse verwendet wird, folgte als Racheaktion ein Farbbeutelanschlag auf eine so winzig kleine Pressagentur. - püppilotta - freie Medien - Bild2, Nachdem das Verwaltungs- gericht die Bürgermei- sterin der Stadt Zossen durch richterliche Verfügung „aufge- fordert“ hat vor, einer gerichtlichen Entscheidung (zum Verfahren des Verwaltungsgericht Potdam Aktenzeichen VG 4 L 471.09 keine Vollstreckungsmassnahmen zu ergreifen. (siehe unten)
Unter dem Az. der Poilzei ST.0280883.2009 wird das entsprechende Ermittlungsverfahren geführt.
Da aus keinem erdenklichem Gesichtspunkt ein politisch motivierter Anschlag seitens rechts- oder linksradikaler Gruppen angenommen werden kann, denn der Anschlag galt ersichtlich und zweifelsfrei der Presseberichterstattung meiner Person zu „Befindlichkeiten“ der Michaela Schreiber, muss der Antragsteller davon ausgehen, dass Michaela Schreiber selbst (für so dreist halte selbst ich die Michaela Schreiber nicht), oder was warscheinlicher ist, über Dritte den Anschlag in Auftrag gegben hat. Es ist derzeit jedenfalls nichts ersichtlich, dass andere Motive als die der Unterdrückung meiner Berichterstattung über Korupption und Dergleichen in Bezug auf die Bürgermeisterin Michaela Schreiber gegeben sind und der Anschlag im Auftrage der Michaela Schreiber erfolgte um die gegen mich erlassene „Duldungsverfügung“ durchzusetzen.


Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion
im politischem Exil