000021 von Rainer Link, Zossen (17.09.2009 14:09 Uhr)

"Kriegszustand in Zossen"

Am Sonnabend, den 12. September, verließ ich gegen 17.30 das Haus. Schon von weitem sah ich, daß ein Demonstrationszug die Bahnhofstr. entlang Richtung Bahnhof unterwegs war, wo ich auch hin wollte.
Es handelte sich offenbar um eine „Nazidemonstration“ mit allerdings nur wenigen Teilnehmern, vielleicht waren es etwa 50.
Die Anzahl der Polizisten betrug etwa das 10-fache, die der Gutis, die sich am Straßenrand die Kehle mit dem Schlachtruf „Nazis raus“, aus dem Leib schrien, konnte ich nicht überblicken.
Sie waren von den „Demokraten“, das heißt also von Frau Schreiber und anderen aufgerufen, wieder einmal „Gesicht zu zeigen“ und zu betonen, daß Zossen „bunt“ bleibe, was auch immer das bedeuten soll.
Es gelang mir mich am Ende der Demo einer Gruppe Polizisten anzuschließen, und ich erreichte tatsächlich den Bahnhof.
Vor den Demonstranten hatte ich keine Angst, natürlich auch nicht vor den Polizisten. Aber die tapferen „Antifaschisten“, die immer bei solchen Anlässen vor Ort sind und die von den sich „links“ nennenden Parteien regelrecht angefordert werden, lassen bei mir immer ein mulmiges Gefühl aufkommen.
Daß das seine Berechtigung hatte erfuhr ich durch einen Anruf um 21.38. Man gab mir den Rat, so spät wie möglich nach Hause zu kommen, weil sich die staatliche Schlägertruppe, die sich selber „Antifa“, nennt, sich im ganzen Ort positioniert hat, um ihren Terror auszuleben.
Also wie immer.
Am nächsten Tag erfuhr ich, daß man sich handfeste Schlägereien geliefert hat, daß Steine und Flaschen geworfen wurden mit dem Ergebnis, daß die Mitarbeiter des Rewe-Marktes wegen der Glasscherben nicht wußten, wie sie mit ihren Fahrzeugen heil vom Parkplatz runterfahren sollten.
Es war die Mini-Ausgabe des Hamburger Schanzenviertels. Auch hier rotten sich regelmäßig sog. Linke zusammen, ausschließlich um Krawall zu machen. Und das alles im Namen der Demokratie und teilweise mit offener Unterstützung von sog. linken Parteien.

Ich kam spät nach haus, da war die Zossener Schlacht zu Ende. Ich kam heil nach haus, was durch die Hetze von „Demokraten“ wie Schreiber und Michler und Co. gegen mich, nicht mehr sichergestellt ist.
„Gesicht zeigen“, das ist in Zossen Terror gegen Deutsche, die offen diesen Schwachsinn, der uns hier als das demokratische non plus ultra verkauft wird, auch als Schwachsinn bezeichnen.
Schön, daß die Anwohner der Bahnhofstr. die „Demokraten“ hautnah erleben durften.