000022 von Steffen Nevermann, Berlin (19.09.2009 17:37 Uhr)

"Planung des Landkreises „empört“ Michaela Schreiber als willkürliches Handeln ???"

Ein Auszug aus einem Artikel der Märkischen Allgemeinen vom heutigen Tag soll hier einmal exemplarisch zum Anlass genommen werden auf Befindlichkeiten der durchaus willkürlich handelnden Michaela Schreiber aufmerksam zu machen, wo sich die ehrenwerte Michaela Schreiber bitter empört, dass der Landkreis nicht den Vorstellungen der Schreiber entsprechend handelt....
Bild1(Bild Quelle: michaela-schreiber.de)

Zitat: aus der MAZ
„Ungeachtet dessen hält Bürgermeisterin Schreiber „die für oder besser gesagt gegen Zossen getroffenen Festlegungen“ als „offensichtlich willkürlich“ und „nicht aus fachlichen Gesichstpunkten heraus motiviert“. Dafür spreche auch die Tatsache, so Schreiber, „dass seit einigen Wochen einige SPD-Politiker in der Stadt verkünden, um Zossen herum sei alles hochwertig geschützter Niedermoorboden und die Entwicklung sei ja leider nur auf ganz wenige Flächen beschränkt.“
Zitat ende.
Hat Michaela Schreiber bereits vergessen dass sie selbst willkürlich entscheidet, wer in Zossen seine Meinung frei äussern darf und wer nicht?

Hat Michaela Schreiber nicht zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Zossen einen Farbbeutelanschlag auf das Haus der überaus kleinen Presseagentur püppilotta - freie Medien verüben lassen und beschwert mittels ihres Haus- und Hofschreiber über Unzulänglichkeiten anderer (nunmhehr wohl ihr übergeordneter) Behörden ???

Aber nun betrifft die „gewollte“ Einschränkung offensichtlich persönliche Interessen der „Rathausschefin“ und dass ist natürlich rechtswidrig.
Wie konnten „Die“ nur ??? Erinnert sei hier an willkürliches Handeln der Michaela Schreiber bei Wahlbetrügereien zur Kommunalwahl im letzten Jahr... hat nicht Michaela Schreiber selbst Wählerlisten fälschen lassen und durch Streichung von wahlberechtigten Personen aus den Wählerlisten das Ergebnis der Kommunalwahl zu ihren Gunsten beeinflusst ??? auch wenn das Verwaltungsgericht seinerzeit die Wahl nicht für ungültig erklärt hat, wurde eben nicht festgestellt, dass Michaela Schreiber nicht betrogen hat. Leider wurde die Klage abgewiesen, weil einzelne Bürger, die Wahlbetrügereien feststellen eben nicht “antragsberechtigt“ sind, damit sich der Rechtsweg zu den Gerichten und der Klageweg versperrt. Ergo: freie Bahn für Manipulation und Wahlbetrügereien der Michaela Schreiber.

Noch heute betrügt Michaela Schreiber Bürger der Stadt Zossen um ihre Rechte und erpresst andere Behörden rechtswidrig zu handeln.

In der kleinen und schönen Stadt Zossen sind Randgruppen nicht erwünscht und weden nicht geduldet. Obdachlose werden beispielsweise durch Entzug von ihnen zustehenden Sozialleistungen vertrieben. Ungeliebte Bürger werden im Melderegister der Stadt Zossen einfach nicht angemeldet und gelten damit in Zossen als nicht existent, bis hin zu Enteignungsversuchen von Bürgern der Grossgemeinde Zossen durch Michaela Schreiber persönlich, im Namen der Stadt Zossen, um sich selbst zu bereichern oder mal ihrem alten Freund und Weggefährten Hartwig Ahlgrimm Bild2(Bild Quelle: sn) zu gefallen und/oder zu begünstigen ??? all das hatten wir bereits 1933... wiederholt sich die Geschichte in Zossen, nur mit dem Unterschied, dass sich jüdische Gruppen nicht mehr vertreiben lassen, stattdessen Randgruppen wie „Zigeuner“ (im Zossener Amtsdeutsch „Nichtsesshaft- und Reisende“ genannt), Obdachlose Ziel neuter repressiver Vertreibungshandlungen durch und auf Anweisung von Michaela Schreiber geworden sind?

Wie tief hat sich Korruption in die Verwaltungsvorgänge der Stadt Zossen schon eingegraben ??? Wer fängt mal an den „Saustall“ auszumisten ??? Wie transparant lassen sich Verwaltungsvorgänge gestalten um Bürgerbeteiligungen an wesentlichen Entwicklungen der Stadt teilhaben zu lassen ??? Wann gibt die Verwaltung ihren exessiven Krieg gegen die Bürger der Stadt auf ??

Die Diktatur der Michaela Schreiber wird nicht ewig dauern...

Schon aus diesem Grunde werde ich weiter schreiben und berichten auch wenn die Stadtverwaltung in Zossen, insbesondere Michaela Schreiber im „Dreieck“ springt. Auch der Versuch der Michaela schreiber in Zusammenwirken mit Behörden des Bezirksamtes Pankow von Berlin mich für verrückt, geisteskrank u.ä. zu erklären, mich auf Dauer zu internieren haben sich glücklicherweise nicht durchgesetzt. Offensichtlich und zum Glück hat Michaela nur Einfluss auf ihre Amtsrichter in Zossen und auf einen kleinen Teil der Staatsanwaltschaft Potsdam, nicht jedoch auf alles und jeden und schon gar nicht auf unabhängige Gutachter, die zu guter letzt eine Internierung des ungeliebten und verhassten Nevermann mit Zwangsmedikation (was nicht anderes heisst als Ruhigspritzen) verhinderten. Die Machenschaften der Michaela Schreiber dürfen duchaus als faschistoider Grössenwahn bezeichnet werden, die nichts anderes sind als Auswüchse wie im „Dritten Reich“. Versucht Michaela Schreiber ein viertes „Reich“ der Diktatur aufzubauen und alle schauen weg???

Auch ich kann nur jeden Aufrufen, mitzumachen und auch die hässlichen Seiten dieser Stadtverwaltung öffentlich zu dokumentieren. Natürlich gibt es auch schöne Seiten der Stadt Zossen über die man berichten sollte. Also nix wie ran....

Mitmachen ist wirklich ganz einfach. Die Regeln sind bekannt und können auf der Homepage noch einmal nachgelesen werden. Auch die Anmeldung ist ganz einfach. Senden Sie eine e-mail zur Anmeldung an adminlotta@mail99.eu um Zugangsdaten zu erhalten. Und zu guter letzt gilt, wer sich nicht wehrt verliert, wer sich garnicht erst wehren will, hat verloren.


Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion
im politischem Exil