000023 von Steffen Nevermann, Berlin (23.09.2009 15:10 Uhr)

"korrumpiert Michaela Schreiber einen Staatsanwalt ????"

seit langem beschäftig in der Stadt Zossen so einige die Frage, warum und wieso Michaela Schreiber nahezu grenzenlos willkürlich Bild1handeln und agieren kann ohne Konsequentzen füchten zu müssen...

Ist eine der möglichen Antworten nun gefunden ??? Hat Michaela Schreiber in Politik und Staat soviel „Rückhalt“, die es ihr nahezu genzenlos gestatten, zu betrügen (siehe Artikel 4 bis 6 zum Thema Wahlbetrug), zu manipullieren und tyranniesieren ???

Auffallend schnell hat Oberstaatsanwalt Steiniger von der Staatsanwaltschaft Potsdam das gegen Michaela Schreiber angelegte Ermittlungsverfahren (Az. 478 Js 47477.09) wegen Untreue eingestellt, ersichtlich ohne Ermittlungen überhaupt geführt zu haben.

Die gegen Michaela Schreiber vorgelegte Strafanzeige:


An den Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Sachen 487 Js 47477.09 StA Potsdam
52 AR 384.09 GStA Brandenburg

Strafanzeige gegen Michaela Schreiber, Rennbahnstrasse 10, 15806 Dabendorf

erhebe ich gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft Potsdam vom 14.09.2009, welcher dem Beschwerdeführer am 21.09.2009 zugegangen ist, das Rechtsmittel der

B e s c h w e r d e

und beantrage die Wiederaufnahme des Verfahrens und die Einleitung von Sachermittlungen.

Weiter erstatte ich Strafanzeige und stelle Strafantrag aus allen erdenklichen Rechtsgründen gegen Oberstaatsanwalt Steiniger wegen Verdachts der Strafvereitelung im Amt, Vorteilsgewährung im Amt und trage folgenden Sachverhalt vor:

Frau Schreiber hat Bedienstete der Stdtverwaltung Zossen dazu veranlasst aus Haushaltsmitteln der Stadt Zossen, vor dem Amtsgericht Zossen Gerichtsprozesse, die gegen sie persönlich und privat geführt werden zu bearbeiten.
Aus Mitteln des Haushaltes der Stadt Zossen wurden in mehreren gerichtlichen Verfahren sowohl die Infrastrucktur der Verwaltung genutzt, Arbeitszeit von Mitarbeitern der Stadt Zossen in Anspruch genommen, sowie Porto und sämtliche andere Nebenkosten der Prozessführung aus Konten des Haushaltes der Stadt Zossen getragen (vgl. AG Zossen 3 C 258.09; 2 C 272.09; 3 C 260.09 m.w.N.)

Nach Auffassung des Unterzeichners liegt im vorliegendem Fall ein besonders schwerer Fall der Veruntreuung vor, weil Michaela Schreiber als dienstanweisende Person innerhalb der Verwaltung ihr öffentliches Amt dazu missbraucht private Lebendhaltungskosten aus Mitteln des Haushaltes der Stadt Zossen zu bestreiten. Die Verwendung der veruntreuten Haushaltsmittel durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung (bspw. Poststelle, Schreibdienst etc.) zu Gunsten der beschuldigten Michaela Schreiber erfolgt auf direkte Anweisung der Beschuldigten, wogegen sich einzelne Mitarbeiter auf Grund des Weisungsrechts der Beschuldigten innerhalb der Verwaltung nicht wirksam zur Wehr setzen können.

Der Amtsmissbrauch der Michaela Schreiber geht inzwischen soweit, dass eine „dienstliche“ Anweisung gegenüber Mitarbeitern der Stadtverwaltung Zossen erteilt wurde, mit dem Unterzeichner dürfen Bedienstete Mitarbeiter der Stadtverwaltung nicht mehr sprechen und sie dürfen den Unterzeichner auch nicht mehr bedienen.

Gesetzlich vorgeschriebene Verwalungshandlungen können somit durch den Unterzeichner in der Stadtverwaltung Zossen nicht mehr erledigt werden.

Das Verfahren wurde bei der Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 478 Js 47477.09 angelegt, als zuständig für die Einleitung der Ermittlungen wurde Oberstaatsanwalt Steininger genannt und der hier nunmher Beschuldigte verfügte den hier angegriffenen Bescheid um die Stafverfolgung gegen die „Bürgermeisterin“ der Stadt Zossen, Michaela Schreiber zu unterdrücken.

Auf Grund der allgemeinen Lebenserfahrungen kann auch nicht angenommen werden, dass die Unterdrückung des Ermittlungsverfahrens, auf grund der Anzeige des Beschwerdeführers vom 09.07.2009, uneigennützig erfolgte. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Unterdrückung der Ermittlungen gegen Michaela Schreiber politischer Natur sind oder der Beschuldigte anders geartet Vorteile aus der Unterdrückung der Ermittlungen gegen Michaela Schreiber gezogen hat oder zukünftig ziehen wird.

Bei der überaus klaren Beweislage (durch Vorlage entsprechender Dokumente) ist nicht annähernd nachzuvollziehen, dass sachliche Ermittlungen erst garnicht geführt werden.

Es wird daher erneut gebeten anzuordnen, dass sachliche Ermittlungen geführt werden.


Vielen dank für die Mühen im voraus...

Mit den besten Grüßen
Steffen Nevermann


Selbstverständlich, kann und soll einem Staatsanwalt nicht vorgeschrieben sein, in welcher Intensität Ermittlungen geführt werden oder nicht, kann dies jedoch nicht dazu führen, dass Ermittlungen aus politischen oder sonst nicht nachzuvollziehenden Günden gerade gegen öffentliche Amtsträger, was Michaela Schreiber leidiger Weise ja nun mal darstellt, nicht geführt werden einzig mit dem Ziel die „Handlungsfähigkeit“ der Verwaltung nicht zu gefährden ???

Im gegensatz Michaela Schreiber in Zusammenwirken mit Berliner Behörden massiv bemüht sind die Berichterstatung auf püppilott.de zu unterbinden???

Wieviel „Dreck am Stecken“ in der Zossener Verwaltung zu finden ist, wird wohl erst zu klären sein, wenn sich Staatsanwälte nicht durch vorauseilendem Gehorsam dazu veranlasst sehen Strafanzeigen gegen „Amtspersonen“ gernicht erst ernst zu nehmen und damit dem Verfall von Recht und Gesetz Vorschub zu leisten.

Wann ist die Grenze erreicht nach der festgestellt wird, dass Michaela Schreiber und einige wenige „Mannen“ die demokratische Grundordnung in der Grossgemeinde Zossen aufgehoben haben und die totalitäre Dikdatur herrscht ???

Ist die demokratische Grundordnung in Zossen bedroht, (und es hat den Anschein, dass dies in kurzer Zeit der Fall sein wird) ist jeder aufgerufen sich gegen die Dikdatur und den Verwaltungskrieg der Michaela Schreiber zu verteidigen.

Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion
im politischem Exil