000028 von Steffen Nevermann, Berlin (27.09.2009 23:01 Uhr)

"wieder Wahbetrug in Zossen..."

dieses mal werden die geneigten Leser ohne schöne Bilder von Wahllokalen auskommen müssen, in denen die Demokratie ohnehin mit Füssen getreten wird.

Wahlleiter in Verbindung mit der Stellung als Rechtsamtsleiter der Stadt Zossen ist offensichtlich die beste Voraussetzung, in aller Öffentlichkeit auch diese Wahlen manipullieren zu können.

Raimund Kramer (aus Zeuthen) musste diese Bundestagswahl vielleicht auch garnicht aus Zossen manipullieren. Hat er vielleicht ohne Wissen der ehrenwerten "Bürgermeisterin" der Stadt Zossen die Wahlunterlagen gar konspirativ in Zeuten so "zurechtgeschustert" das die Betrügereien in dieser Wahl nicht auf Michaela Schreiber abfärben?

Vor der Nürnberger Strasse 3 in Zeuthen soll beobachtet worden sein, wie Raimund Kramer in den letzten Tagen mehrere Umzugskartons eilig hin und hergetragen haben soll.

Erklärt dies, dass angeforderte Briefwahlunterlagen einfach die Empfänger nicht erreichen konnte? Dem kleinen Postboten wird wohl niemand ernsthaft unterstellen, ausgerechnet von den Wählern, die in der Stadt Zossen als unbequem gelten, die Wahlunterlagen "verloren" zu haben. Viel warscheinlicher ist, dass Michaela Schreiber auch bei dieser Wahl wieder zugeschlagen hat und durch Manipullation der Meldedaten im Einwohnermelderegister der Stadt Zossen, Bürger der Stadt schlicht von der Wahl ausgeschlossen hat.

Mindestens zwei konkrete Fälle sind beleg- uind nachweisbar, wonach Bürger wegen fehlender Wahlunterlagen nicht wählen konnten. Wenn meiner Wenigkeit in der Stadt Zossen zwei konkrete "Betrügereien" bekannt und belegbar sind, muss die Frage gestellt werden dürfen, wieviele Manipullationen es tatsächlich gegeben hat.

Es wird nun bei der Staatsanwaltschaft liegen, die Vorgänge und Machenschaften der "Bürgermeisterin" und ihres neuen Wahlleiters zu untersuchen, sofern es Michaela Schreiber nicht wieder gelingt an einen Staatsanwalt zu geraten der das einzuleitende Verfahren zu unterdrücken versteht.

Fakt ist: als amtierender Wahlleiter ist Raimund Kramer für alle Betrügereien bei der diesjährigen Wahl verantwortlich, egal auf wessen Geheiss er handelte. Auch wenn juristich durch das Verwaltungsgericht Potsdam, auf Grund der auch schon durch Hartwig Ahlgrimm vorgenommenen Wahlbetrügereien (darüber habe ich bereits berichtet), geklärt ist, dass einzelne Bürger kein Klagerecht bezüglich der Feststellungen von Unregelmässigkeiten bei Wahlen haben sollen, ändert dies nichts daran, dass auch kleine Wahlbetrügereien an die Öffentlichkeit gehören. Eine Klage werde ich dieses mal wohl nicht einreichen. Anerkennen muss ich dieses Wahlergebnis allerdings auch nicht. Es spielt auch keine Rolle ob ich das Wahlergebnis anerkenne oder nicht. Wie alles im Leben, wird auch dieses Handeln irgend wann von irgend wem gesühnt werden. Die Zeit ist offensichtlich noch nicht reif für den Widerstand gegen die Diktatur der Michaela Schreiber.

Keine Diktatur hat ewig gedauert.... auch die DDR ist irgendwann zusammengebrochen. Wie lange Michaela Schreiber politisch überlebt wird die Zukunft zeigen...


Steffen Nevermann
Mitglied der Redaktion
im politischem Exil