000033 von Mario Winkelbaum, Zossen (11.10.2009 12:58 Uhr)

"Leben in einem freien Land... oder die Knechtschaft im perpetuum Mobile der Macht, ein Text von Steven Black"

ich ärgere mich immer noch darüber, wie einige wenige in Zossen unter Führung der Michaela Schreiber eine ganze Stadt im Würgegriff der Willkühr halten können und die breite Bevölkterung taten- und widerstandslos zusieht und sich quasi in der modernen "Versklavung" ergibt. Bei Recherchen über die kleine Stadt Zossen bin ich dann über den folgenden Text gestossen, den ich hier publizieren möchte und ohne Änderungen einstelle. Der Text trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf und verstanden wird er wohl von Jedem.

Wann wacht Zossen auf und "zeigt Gesicht" gegen die Intoleranz und Machtgier einiger Weniger?

mit freundlichem Dank an Steven Black

Zitat:
Eine der beliebtesten Floskeln, die man immer wieder zu hören bekommt, lauten: “Ich lebe in einem freien Land, und kann ein freies Leben leben." Immer und immer wieder höre ich das. Und ihr wohl auch. Aber, ist das auch wirklich so?

Um nicht falsch verstanden zu werden, eines vorweg: Es gab früher keine Pflichtschulen, nur wer einigermaßen Vermögend war, konnte seine Sprösslinge zur Schule schicken und ihnen damit eine Ausbildung ermöglichen. Ich will dass also nicht schlecht reden, ja. Hier wird etwas mehr subtiles zur Sprache kommen, es ist zu leicht und naiv gedacht zu behaupten, ich wolle nur kritisieren - wie mir sowas ab und an vorgeworfen wird. Wer solches glaubt, hat das wesentliche dieser Website nicht begriffen. Zuallererst und wirklich ganz vorne, steht meine persönliche Bereicherung die ich über das Schreiben beziehe, den niederschreiben was einem so durch die “Birne" geht, erweitert und formt das Bewusstsein. Danach kommt die Intention, Informationen für andere bereit zu stellen, was eigentlich, wenn wirs genau nehmen - ein - wenn auch guter - Nebeneffekt ist.

Nun darf man aber nicht den Fehler begehen, anzunehmen dass die Herrschenden Staatsoberhäupter aus reiner Selbstlosigkeit die Pflichtschulen eingeführt haben. Ihre Berater - wie z. Bsp. Machiavelli - haben ihnen ausgiebig dargelegt, was für ein leichter, ja geradezu einfach und Fetzendoofer Weg damit beschritten werden konnte, seine Untertanen zu formen und zu indoktrinieren. Heute ist es so, wer Geld hat und einigermaßen vermögend ist, wird zusehen seine Kinder und Nachwuchs auf eine Privatschule zu schicken. Auf eine wo sichergestellt ist, dass seine Nachkommen - mindestens - soviel Wissen aneignen können, um im Leben Erfolg zu haben. Meistens bedeutet das, zu lernen andere zu unterdrücken.
Ist das Freiheit?

Ausbeutung funktioniert über eine Pyramidale hierarchische Form. Es gibt dabei die wenigen Oben an der Spitze, die alle anderen die unter ihnen sind, ausbeuten und manipulieren. Das ist das wesentliche der Ausbeutung, sie ist organisiert.
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Wer eine Arbeit hat, sieht zu sie auch zu behalten. Massive Überlebensängste können mit dem Beruf in Zusammenhang stehen. Wer eine Familie hat und auf seinen Beruf zum Erwerb von Nahrung und Existenzsicherung angewiesen ist, kann jederzeit um seinen Lohn gedrückt oder anderweitig erpresst werden - und das geschieht auch Tagtäglich. Nun, die Zeiten der Zwangsarbeit sind ein für allemal vorbei ... aber stimmt das wirklich? Worin unterscheidet sich der Zwang, einer Arbeit nachzugehen, obwohl die Sonne lacht, von der Zwangsarbeit früherer Epochen? Aber wir tun es damit die Familie überlebt und Essen hat. Es ist nur eine subtilere Form von Zwang - eine noch dazu selbst uns auferlegte, ein Psychologischer Trick. Wir sind - angeblich - Frei zu arbeiten. Was ja auch ein als Maler verkleideter Vollidiot - noch dazu Wiener - auf diverse Gefängnistore raufschreiben hat lassen. “Arbeit macht Frei" - vermutlich hielt er das für einen Geniusblitz.
Ist das Freiheit?


Ich kann die Lästerer schon hören: “Red nicht so negatives Zeug daher, leben wir denn nicht in einer der besten Staatsformen überhaupt, der Demokratie?"

Leute, das ist eindeutig eine Fangfrage .. leben wir in einer Demokratie? Gesagt wird das, ich weiß. Per Definition ist Demokratie, der Wille der Mehrheit. Und dass sollte also die bestmögliche Form der Staatsführung sein? Ja? Bitte, denkt nochmal darüber nach ..

Die Mehrheit .. das ist ein dummes, blökendes Schaf. Ein einziger dummer Haufen, ohne klaren Kopf. Das voller Angst sich zu Herden zusammendrängt und unfähig ist Kritik zu artikulieren. Für eine kleine, elitär denkende Gruppe gibt es nichts einfacheres, als eine solche Regierungsform auszuhebeln und zu ihren Gunsten umzuformen. Ja, mehr noch: Es steht der Verdacht im Raum, dass eine solche Gruppe womöglich dafür gesorgt hat, dass wir eine solche Herrschaft und Staatsform haben. Was sollte sonst der Antrieb hinter Rothschilds Bestreben gewesen sein, die Monarchie und den alten Adel abzuschaffen, die teilweise so schlimm gar nicht gewesen sind. Und damit auch ja keiner zum nachdenken kam, wurde der 30 jährige Krieg und der erste Weltkrieg fabriziert. Damit sichs auch richtig lohnte, musste man noch die Völker auseinanderreißen, und es wurde Weltkrieg 2 durchgezogen. Ja, so etwas geht nur mit “Demokratie" .. oder sagen wir lieber- klingt auch schöner - der Hollywoodversion von Demokratie, einer Walt Disneyapplikation von Freiheit und Wahl, genannt Demokratie.

Die Wahrheit dieser Behauptung ist rasch offen gelegt. Man braucht eigentlich bloß zu überlegen: Wenn dem so wäre, dass wir in einer - der Definition nach - Demokratie, also dem Willen der Mehrheit lebten, sollte es dann nicht auch der Mehrheit des Volkes GUT GEHEN? Sollte nicht Eitel, Wonne und Sonnenschein an jeder Ecke lauern?

Das ist eine “Riesengummiente", die man uns da in die “Badewanne" gelegt hat. Ein solch Riesenlego was man uns da eingebaut hat, dass spottet eigentlich jeder Beschreibung. Und das Kunstwerk fertig gebracht zu haben, dass ja tatsächlich die Mehrheit DENKT und GLAUBT dass es ihr gut geht, gehörte in “Stein gemeißelt".
Ist das Freiheit?

Unfassbar ist auch, dass wir in großen Massen nur einen Zettel in die Hand gedrückt brauchen, um die Illusion aufrecht zu erhalten, wir dürften WÄHLEN wer uns regiert. Indem man sich die Mär ausdachte, dass wir uns alle 4 Jahre aus einer tollwütigen Schar von Analzwangscharakteren einen aussuchen dürften, der dann die nächsten 4 Jahre regiert - hat man das angeblich unmögliche geschafft: Oder sagt man nicht, es gäbe kein Perpetuum Mobile? Was damit eigentlich widerlegt wäre. Dieses Perpetuum Mobile dreht sich schon sehr lange ..
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Weil wir ein Kreuzchen auf s Zettelchen machen dürfen, deswegen zu glauben, WIR hätten alles IN DER HAND - also dafür reicht das Wörtchen Naiv nicht aus. Strohblöd schon eher .. dürfte aber auch noch zu wenig sein.

Ich frag mich selber auch immer wieder, warum es so lange gedauert hat, das mir das klar geworden ist. Es liegt doch sowas von auf der “Hand" und ist offensichtlich, mehr geht gar nicht mehr. Aber andererseits wieder verständlich: Wir sind so konditioniert, Hypnotisiert und Dressiert worden, das wir in eine ganz andere Richtung geblickt haben .. Vorhang über Vorhang, Rauch, Nebel und viele, viele Geschichten haben uns abgehalten nachzudenken. Hauptsache wir konnten unser Dallas, Denver Clan, Seriensoap und Abendfilm sehen, den Wanst vollstopfen und ab und an - wenns einen überkam auf die Frau neben einen rollen, wenn der Massenmensch das alles bekommt, fällt ihm alles andere nicht auf. Man muss schon “etwas eigenartig" sein, wenn einem das nicht reicht. Ehrlich, ich Habs versucht!

Ich bin mit Verve daran gegangen mit zu saufen, und habe den Konsumdeppen runter geradelt. Der Fernseher war vermutlich meine wichtigste “Beziehungsperson", gleich nach der Play Station - zugegeben, die beiden kämpften um den Rang. Es hat auch keine Droge gegeben, die ich nicht probiert hätte und Sex war manchmal mehr etwas wie Essen, oder “Nice to have". Ich habe also alles getan - und noch etwas mehr, da bin ich mir sicher - was Vordergründig bezeichnet wird, mit “Frei sein" und mit “Leben".
Ist das jetzt Freiheit?

Mit was wird Freiheit eigentlich so assoziiert?

Fragen wir Wiki: Vergessen wirs, Wiki weiß damit nichts anzufangen. Schön, wozu haben wir einen Kopf? Ich meine, außer damit s nicht in den Hals rein regnet? Zum Denken .. ahja, also gut, versuchen wirs ..

Freiheit wird meistens mit Geld assoziiert, was so verkehrt gar nicht ist, aber genaugenommen dennoch nicht stimmt. Gut, nehmen wir an, wir hätten dieses Geld. Was würden wir mit dieser “Freiheit" anfangen?

Wir könnten es ausgeben, anlegen, verschenken - was auch immer, aber ist das dann Freiheit? Irgendwann bin ich drauf gekommen: Freiheit ist ein Gefühl! Nicht zu verwechseln mit einer jener kurzlebigen Emotionen, die oft gemeinhin darunter verstanden wird. Nein, es ist etwas tiefgründiges. Wer es verspürt hat, wird es nie wieder vergessen. Es ist etwas was dich durchdringt und dich Rundum zufrieden “macht" - ein unglücklicher Begriff, sagen wir lieber Wunschlos. Das trifft es eher. Freiheit zeichnet sich dadurch aus - irgendwie gemein, aber - man könnte etwas bestimmtes haben, bloß interessiert es einen nicht mehr.

Je weniger man vom Leben will, desto freier sind wir. Wer etwas bestimmtes will, kann nicht frei sein. Nicht in dieser Welt .. Begehren fesselt uns an diese Welt. Wir könnten also behaupten: Absolute Freiheit ist absolutes Nicht begehren - zumindest rein theoretisch. Aber wer gar nichts mehr begehrt, was will er dann noch hier? Schwierige Frage ..

Meldet sich einer freiwillig, mit ner Antwort? Nein, okay, das dachte ich mir..

Da ich noch nicht so weit bin, nichts zu wollen - kann ich das auch nicht richtig beantworten. Lassen wir das auf ein ander mal stehen? Irgendwie sage ich mir ja, warum, wer sollte sich absolute Freiheit wünschen - wenn sie doch absolutes Nicht Wollen bedeutet? Immer diese totalen Bestrebungen, reicht es denn nicht eine ganze Menge Freiheit zu haben? Ich denke - jedenfalls jetzt noch - schon. Besonders wenn wir überlegen, das die wenigsten überhaupt nicht Wissen was Freiheit tatsächlich ist. Sie denken, es bestehe darin bestimmte Dinge tun zu können, und haben oft nur ein paar Schaltkreise aktiviert, denen sie hinterher hecheln.

Genauso wenig möchte ich - sagen wir - absolute Liebe erfahren, oder absolute Freude, oder jede andere absolute Erfahrung. Wer will das schon? Dann hätten wir uns nicht als Menschen inkarniert, den Mensch Sein bedeutet innerhalb der Extreme, der Polaritäten zu sein. Warum also den Totalen Pol suchen?

Doch da wo wir jetzt angesiedelt sind, kann als der unterste Pol bezeichnet werden. Denn wir haben nicht mal den Hauch von Freiheit und sind dermaßen Unfrei, dass wir nicht anders können, als zu versuchen ein wenig Freiheit zu erwerben. Zumindest diejenigen unter uns, die noch Wissen was Würde ist. Denn wenn es noch lange so weiter geht, wird die Reinigung der Erde massiver ausfallen. Unser Planet ist derzeit am “abschütteln" und am Neujustieren alter Energie. Wer damit nichts anfangen kann und so weiter macht wie bisher - wird möglicherweise nochmal von neuem das “alte Spiel" durchexerzieren müssen.

Bevor wir nicht gelernt haben, unsere indoktrinierten Programme zu durchbrechen und unsere laufenden Schaltkreise voller Dummheit abzuschalten, in der Lage sind, brauchen wir überhaupt nicht von Freiheit sprechen. Und das ist schwer, wie jeder der ehrlich in sich selbst geht gelernt hat. Wir sind relativ schnell zur Hand, die Möglichkeit von Massenmanipulation und Gehirnwäsche anzuerkennen, wenn es um andere geht. Relativ deswegen, weil - noch gar nicht solange her - wir noch darüber gelacht haben, als diese Ideen aufkamen. Inzwischen wissen wir und ist durch Forschung reichlich abgedeckt, wie jene von Herbert Krugman zum Beispiel, wie Fernsehen die Menschen manipuliert und beeinflusst. Aber wenn es darum geht zu erkennen, das wir selbst dazu gehören - oh, nein, wir doch nicht .. “auf gar keinen Fall!" “Ich verbitte mir eine solche Unterstellung!" und “Du spinnst doch .." sind noch die harmloseren Aussagen von Leuten, wenn man sie darauf anspricht. Allgemein kann man sagen, je heftiger die Reaktion, desto wahrscheinlicher die Manipulation und das einsetzen diverser Schaltkreise.

Schaltkreise: Ron L. Hubbard der Begründer der DIANETIK und der Scientology, beschrieb solche Schaltkreise als Parasitäre “Dämonen". Sie agieren im Verstand, als wenn sie ein eigenständiges Wesen wären. Und ihr Ursprung liegt immer in ENGRAMMEN.

ENGRAMM: Engramme sind aufgezeichnete und abgespeicherte Eindrücke, von Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen, also aller Sinneseindrücke einer Situation, aber Engramme enthalten nur ÜBERLEBENSFEINDLICHE Eindrücke, sogenannte Traumata. Engramme sind also abgespeicherte traumatische Erfahrungen. Sie werden im Reaktiven Verstand begraben, und haben die leidige Angewohnheit immer dann zum Vorschein zu kommen, wenn Ähnlichkeiten jener traumatischen Situation im jetzt aufzutauchen beginnen. Zack - eingekeyt.

In die Menschheit wurden dermaßen viele - alle wie selbstständig agierend - Schaltkreise eingebaut, um uns unten zu halten und abhängig, dass es schlicht gesagt niemanden gibt, der keine Schaltkreise hat. Dazu kommt die vertrackte Situation, dass augenscheinlich viele Schaltkreise wenn sie Oberflächlich betrachtet werden, von Nutzen für den Menschen sind. Nein, vergessen sie das! Parasiten haben keinen Nutzen! Wer immer einem das einreden möchte, erzählt Blödsinn.
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Es kann keine wichtigere und wertvollere Arbeit geben, als diese Programme an uns und IN UNS zu erkennen. Und das ist oftmals sehr schwierig! Dazu kommt, das offensichtlich einige davon, durch chemische Stimulanzien - den sogenannten Neuropeptiden - ausgelöst werden. Das bringt uns dann dazu zu denken, es mit etwas positiven zu tun zu haben, da es oft auch mit einem tiefen Gefühl einher geht, das sich gut anfühlt. Viele Fallen kommen auf diesem Weg entlang .. chemische Reaktionen erzeugen Gedanken, das ist das Problem. Nicht immer - so wie wir glauben - kommen Gedanken vom Denken. Schaltkreise können eine Flut an Neuronalen Hormonen und Peptiden entfalten und uns damit wirklich betäuben.

Wer kennt es nicht: Manche Personen die wir kennen, sind ziemlich leicht aus der Fassung zu bringen, oder zu bestimmten Reaktionen zu veranlassen. Bei einem Rassisten zum Beispiel, braucht man nur ein Wort über Ausländer fallen lassen, es kann alles mögliche und harmlos sein. Aber bei solchen Leuten ist es, als ob man einen Knopf drückte: Und schon spuckt er eine verdrießlich klingende Litanei von abgedroschenen Phrasen aus, wobei es sich anhört als glaubt er das ernstlich. Das ist ein prima Beispiel für einen Schaltkreis gewesen. Rassismus ist Schaltkreisdenken! Auch praktische alle Reaktionen, die auf die “Wir gegen Sie" Haltung beruht, ist Schaltkreisdenken.

Nun enthalten Engramme aber Schmerz. Die aufgezeichneten Erinnerungen von geistigem und physischem Schmerz der Traumata, können nicht voneinander unterschieden werden, beide sind gleich schmerzhaft. Jetzt muss man sich das so vorstellen, dass die Energie dieses Schmerzes die Schaltkreise versorgt. Na klar, Schaltkreise brauchen Energie um zu funktionieren - und mit der Zeit - absorbieren die Schaltkreise immer mehr Energie von seinem Wirt, vom Ich der betreffenden Person. Je öfter es hervorkommt und - man spricht dabei von Restimulation - sich einschaltet, desto mehr Geisteskraft verringert es und quält den betreffenden. Das geht vom “Du kritisierst mich immer" Engramm, “Keiner mag mich" Engramm, bis hin zum - und dass ist nun wirklich gefährlich - “Ich könnte eine Bombe bauen, dann würde man mir zuhören" Engramm.
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Die Befreiung unseres Geistes von Schaltkreisen und damit von psychischen und physischen Schmerz, geht immer auch mit einem Zuwachs an Kraft und Energie vor sich. Schließlich kommt die Energie frei und steht wieder zu unserer Verfügung, wenn sie nicht mehr dafür benötigt wird den Schmerz festzuhalten und Schaltkreise zu versorgen. Auf all diese wichtigen Erkenntnisse, die ich übrigens nur bestätigen kann, weil ich dies vorgefunden habe, ist auf dem “Mist" von Ron L. Hubbard" gewachsen. Wenn ich also heute all die Ammenmärchen höre - wobei auch einiges wahres ist - er sei Schwarzmagier gewesen, und bla, bla, laber kann mir das gestohlen bleiben. Die Gründung der Scientology war eines der positivsten, auf Befreiung des menschlichen Geistes abzielende Bewegung, die es seit langem gegeben hat. Es ist nicht ihm anzurechnen, wenn die heutige Scientology fast alles umgedreht und verdreht hat. Es ist ein Werk der CIA, die heute die Scientology leitet und führt. Gemeinsam mit dem weltweit größten Whisky Hersteller, der Familie Bronfman - übernahmen sie die Kirche und Hubbard wurde entführt, gefoltert und schließlich in einer Nacht und Nebelaktion eingeäschert. Er hat es versucht - und es ist ihm viel gelungen.

Wir sind heute nicht mehr alleine auf Dianetik angewiesen, wenn wir uns de-programmieren möchten. Es existieren heute eine Vielzahl an Techniken mit denen uns das gelingt.
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Wir sind heute an einem Punkt einer Entwicklung angelangt, wo sich Wissenschaft mit Marktwirtschaft und Marketing verbindet. Das hat verheerende Folgen für unseren Verstand hinterlassen. Die Erforschung neuronaler Prozesse wird zur Gewinn und Profitmaximierung benutzt, dient damit also keinesfalls unserem Interesse. An diesem Punkt sollte es uns nicht mehr schwer fallen, den Fernseher - wenn nicht wegzuwerfen, so doch einzuschränken. Er verdummt uns! Und das ist keine Übertreibung, sondern pure Realität. Fernsehen ist eine Massenverblödungsmaschine, wem es gefällt der soll sich weiter berieseln lassen. Aber je weniger wir fernsehen, desto mehr Persönlichkeit bekommen wir wieder zurück. Desto selbstsicherer und Selbstbestimmter sind wir, und werden allgemein mehr Freude am Leben haben.
Und das ist Freiheit!

It`s a Feeling ..
Zitat Ende

think and let`s talk about it....

Mario Winkelbaum
freier Juornalist für
püppilotta - freie Medien