000035 von Mario Winkelbaum, Zossen (13.10.2009 01:17 Uhr)

totale Überwachung durch Impfung gegen Schweinegrippe ??? oder Wahnvorstellung einer Verschwörungstheoretikerin

Bild1 Jane Bürgermeisterin berichtete am 26.09.2009 in einem Vortrag, dass die Schweinegrippe dazu missbraucht werden könnte, um eine totale Überwachung der Bevölkerung einzuleiten. Der durchaus logisch klingende Vortrag der Jane Bürgermeister zu Hintergründen (Geld und Macht) über Impfungen gegen die Schweinegrippe, sollte zum Nachdenken und einer intensiven Diskussion sführen.

Der Vortrag wird daher weitestgehend ...


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000034 von Steffen Nevermann, Berlin (11.10.2009 16:11 Uhr)

wieviel sind 2.119.277,77 €uro ??? oder "beklaut Michaela Schreiber die Zossener Bürger ??

Bild1(Bild-Quelle: schulze.sozi.info)
die Kleine Anfrage "3030" des Abgeordneten Christoph Schulze, (SPD) mit Antwort der Landesregierung, welche der Redaktion zugespielt wurde, regt überaus dazu an, nachzufragen ob die Quallifikation der Michaela Schreiber hinreichend ist eine Stadt zu lenken und zu führen. oder ob Michaela Schreiber die Stadt Zossen und ihre Bürger absichtlich schädigt in dem Wissen, dass sie "unantastbar" ist und für ...


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000033 von Mario Winkelbaum, Zossen (11.10.2009 12:58 Uhr)

Leben in einem freien Land... oder die Knechtschaft im perpetuum Mobile der Macht, ein Text von Steven Black

ich ärgere mich immer noch darüber, wie einige wenige in Zossen unter Führung der Michaela Schreiber eine ganze Stadt im Würgegriff der Willkühr halten können und die breite Bevölkterung taten- und widerstandslos zusieht und sich quasi in der modernen "Versklavung" ergibt. Bei Recherchen über die kleine Stadt Zossen bin ich dann über den folgenden Text gestossen, den ich hier publizieren möchte und ohne Änderungen einstelle. Der Text trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf und verstanden ...


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000032 von Turmfalke, Motzen (05.10.2009 10:37 Uhr)

Motzener See: "Privatisierung" einer Badestelle auf die ganz besondere Art und Weise

Im Osten des Stadtgebietes Zossen liegt Kallinchen am Motzener See. Auf der anderen Seite des Sees wurde einer der letzten freien Seezugänge derart "umgestaltet", daß eine Nutzung als Badestelle durch die Allgemeinheit kaum noch möglich ist.

Zunächst ein kurzer Rückblick: Der Uferabschnitt hinter dem ehemaligen Gasthof am Motzener See wurde seit je her traditionell als Badestelle genutzt, früher wurde dort sogar Schwimmunterricht erteilt. Auch wenn es sich offiziell nicht um eine öffentliche Badestelle ...


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000031 von Steffen Nevermann, Berlin (05.10.2009 03:49 Uhr)

Das Willkühr - perpetuum Mobile der Michaela Schreiber, oder wie wird Zossen bis zum Erbrechen drangsaliert ??

mit unglaublicher Fechheit, ja einer Dreistheit die manchem Leser vorkommen mag Bild1als wäre diese einem Märchen entsprungen, hat Michaela Schreiber das perfekte perpetuum Mobile der Rechtsverdrehung erschaffen. Gegener der Stadtverwaltung, unter Leitung der Doppelspitze Schreiber und Kramer (Rechtsamtsleiter der Stadt Zossen Raimund Kramer), werden wohl in naher Zukunft mit einem neuen Phänomen der dreistesten Rechtsverdrehungen zu kämpfen ...


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000030 von Mario Winkelbaum, Zossen (29.09.2009 23:02 Uhr)

Reaktionen zur Wahl (Berichterstattung) oder wann bin ich, Du oder Wir ein "Nazi"....

erstaunliche Reaktion auf die Wahl in Zossen und darauf folgende Reaktionen. Mit Bild1dieser Wahl ist auch die Diskussion über offene Demokratie von neuem aufgewühlt. Demokratie funktioniert nur miteinander. In Zossen braucht es sicher noch weitere 100 Jahre bis reale Demokratrie in Zossen angekommen ist.....

Zitate...
von Gerd walther
Dieser Bericht von Rainer bringt eindeutig den Zustand unserer Gesellschaft zum vorschein, ...


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000029 von Rainer Link, Zossen (28.09.2009 15:59 Uhr)

Eklat im Wahllokal

Pünktlich um 18 Uhr ging es mit dem Auszählen der Stimmen im Konferenzsaal des Rathauses los. Es hatten sich etwa acht Beobachter eingefunden, nach kurzer Zeit waren es nur noch sechs. Einige hatten sich offenbar vorgenommen bei der Stimmenauszählung kräftig zu provozieren und haben andere mit ihrem Verhalten dadurch vertrieben.
Ich bin dort als Beobachter hingegangen und wollte keine politische Demonstration, weder für die eine noch für die andere Partei.
Ich hatte vollkommen Verständnis für ...


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